Read Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal by Christopher Moore Online

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The birth of Jesus has been well chronicled, as have his glorious teachings, acts, and divine sacrifice after his 30th birthday But no one knows about the early life of the Son of God, the missing years except Biff, the Messiah s best bud, who has been resurrected to tell the story in this divinely hilarious yet heartfelt work, reminiscent of Vonnegut and Douglas Adams Philadelphia Inquirer Verily, the story Biff has to tell is a miraculous one, filled with remarkable journeys, magic, healings, kung fu, corpse reanimations, demons, and hot babes Even the considerable wiles and devotion of the Savior s pal may not be enough to divert Joshua from his tragic destiny But there s no one who loves Josh except maybe Maggie, Mary of Magdalan and Biff isn t about to let his extraordinary pal suffer and ascend without a fight....

Title : Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal
Author :
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ISBN : B079X22TXH
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Englisch, Englisch
Publisher : HarperAudio
Number of Pages : 100 Pages
File Size : 870 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal Reviews

  • Felix Richter
    2020-01-28 06:40

    Es ist eigentlich so naheliegend, aber trotzdem scheint Christopher Moore es als erster erkannt zu haben: Die Bibel ist nicht nur voller Wunder, sondern auch voller gähnender Lücken. Eine davon hat er nun mit "Lamb" geschlossen, indem er jemanden, der tatsächlich dabei war, Gelegenheit gegeben hat, Licht auf die 30 Jahre zu werfen, die Christus scheinbar vom Erdboden verschluckt war. Man hätte es sich ja auch denken können: Wie sonst, wenn nicht durch Vor-Ort-Studien der asiatischen Religionen und Philosophien, hätte Christus die rachsüchtigen Schuld-und-Sühne-Prinzipien des Alten Testaments über Bord werfen können und Barmherzigkeit und Liebe zum Maß aller Dinge gemacht?Die Weg vom kleinen galiläischen Frechdachs, der zum Spaß zermatschte Eidechsen ins Leben zurückholt und ansonsten seinen Eltern das Leben schwermacht, zum Religionsstifter, der seine Wunder mitunter aber auch als Mittel einsetzt, die Zweifler zu beeindrucken, ist eine farbenfrohe und rasend komische Odyssee. Das sie nun, nach 2000 Jahren, auf uns gekommen ist, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass Christus' Kumpel Biff, der ihn die ganze Zeit über nicht aus den Augen gelassen hatte, wieder zum Leben erweckt wurde, um das alles mal endlich aufzuschreiben.Ich wiederhole es hier gerne nochmal: Lamb ist tatsächlich eines der wenigen Bücher, die einen beim Lesen immer wieder laut auflachen lassen. (Was daran peinlich sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen - schließlich leben wir in einen Zeit, in der Leute, die beim Gehen laut vor sich hinreden, nur deshalb als normal durchgehen, weil sie ein Ohr verkabelt haben. Da darf man auch schon mal Spaß beim Lesen haben.) Das liegt vor allem daran, dass Biff unter anderem auch die hohe Kunst des Sarkasmus' erfunden und zur Perfektion entwickelt hat. Biffs Testament beweist, dass sich Religiosität und Humor (und Sexualität!!) nicht notwendigerweise gegenseitig ausschließen, und bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, ob Christus' zölibatäres Leben zur Messiaswerdung unbedingt erforderlich war. Für Biff war es allerdings von erheblichem Vorteil, da er so deutlich mehr an Zuwendungen des anderen Geschlechts abbekommen hat (vor allem von der gemeinsamen Freundin Maria Magdalena), so dass er seinen Freund gerne in dieser Auffassung bestärkt hat.Und wir wissen seit Biff, dass Christus nicht ein geschwollen daherredender Besserwisser, sondern ein herzlicher und humorvoller Mitmensch war, allerdings heftig getrieben von dem Wissen, Gottes Sohn zu sein. Die Testamente der vier Herren Matthäus, Markus, Lukas und Johannes fallen dagegen doch deutlich ab, was bei Aussagen von Zeugen, die einige hundert Jahre später gelebt haben, auch nicht weiter verwundert. Deshalb ist Biffs Testament umso bedeutsamer für uns alle, Gläubige wie Ungläubige, die wir unsere kulturellen Wurzeln entdecken wollen, bevor sie durch die kirchliche Obrigkeit filtriert und sterilisiert wurden.Und schlußendlich ahnen wir auch, warum die Kirche die Ideen Christi so bald nach Ableben und Auferstehung wieder über Bord geworfen hat: Die Apostel waren nämlich ein mehr oder weniger zufällig zusammengewürfeltes, reichlich schräges und nicht sonderlich intelligentes Häuflein, die einfach nicht verinnerlichen wollten und konnten, worum es ihm eigentlich ging. So konnte aus der Kirche einfach nichts werden.

  • josbookcorner
    2020-02-09 07:53

    Ich könnte es mir leicht machen und nur schreiben "Die Bibel nach Biff" : LESEN! - und es wäre alles Notwendige gesagt ;)Aber dieses Buch hat wesentlich mehr verdient.Gleich vorneweg, dieses Buch ist gefährlich! Wer ein Problem damit hat, von anderen Menschen schief angesehen zu werden, sollte es nicht in der Öffentlichkeit konsumieren, schon gar nicht als Hörbuch. Die meiste Zeit habe ich während des Hörens einfach still vor mich hingegrinst, aber es gibt (viele, viele, viiiiele Stellen) an denen ich laut loslachen musste, auch wenn ich gar nicht wollte, ich hatte einfach keine Chance. Das Buch ist zum Brüllen komisch - mit Sicherheit das lustigste Buch, was ich je gelesen habe.Kurz zum Inhalt:Biff, ein Jugendfreund Jesus' wird wieder zum Leben erweckt, um sein Evengelium zu schreiben. Er soll über die "verlorenen" Jahre berichten, die in der Bibel irgendwie verschütt gegangen sind. Und genau das tut er. Er berichtet von der ersten Begegnung mit Joshua (Jesus) , ihrer Freundschaft, ihrer Schwärmerei für Maria Magdalena (Maggie), Joshs Unsicherheit was diese Sache mit "Gottes Sohn sein" betrifft, wie das mit dem Heilen und "von den Toten erwecken" am Anfang nicht ganz so klappen will, er berichtet über ihre lange Reise zu den heiligen drei "Königen" (der einzige Teil des Buches, der Längen hat) , von ihrer Rückkehr und dem Beginn der Predigerzeit, über die Auswahl der Apostel (allein bei dem Gedanken daran, muss ich schon wieder lachen, passt auf und tretet ja nicht auf Thomas 2! ;) ) bis zum bitteren bekannten Ende - naja fast, den Biff nimmt Judas den Verrat doch etwas sehr übel und bekommt daher die Auferstehung nicht mit...Moore hat einen göttlichen Humor (liegt bei diesem Thema auch nahe ;) )Biff ist der absolute Antiheld und zwar ein ganz grossartiger. Er ist Josh ein toller Freund, steht ihm immer zur Seite, wenn der wieder einmal nicht anders kann als die Wahrheit zu sagen und damit den Ärger magnetisch anzieht. Zusammen lernen die Beiden, was es heisst, der Messias zu sein. Wer die Bibel kennt, wird hier eine Menge Bekanntes wiederfinden und viele lustige "Erklärungen" wie es zu gewissen Begebenheiten gekommen ist (Bergpredigt, Speisung der 5000, Turiner Grabtuch etc.). Es gibt aber auch so viele bizarre Szenen, dass man sich wirklich fragt, wie der Autor auf diese Ideen gekommen ist (ich denke da nur an den Yeti... "definitiv nicht jüdisch", die Unberührbaren "pieks ihn", das Erlernen des Kamasutras, der Yogi Melchior und und und )Das Buch ist satirisch, lustig, albern, grandios und hat trotzdem einen überraschend starken Tiefgang. Die Dialoge sind herrlich, die Ideen einmalig. Wenn einen Jesus in der wirklichen Bibel kalt lässt, den Josh aus Biffs Evengelium schliesst man sofort ins Herz.Das Buch beginnt mit einem Zitat Voltaires: 'Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.'Also, lesen und Mut genug zum Lachen haben, aber das dürfte mit Biff nicht schwer fallen.In diesem Sinne: "Torah! Torah! Torah!" (Schlachtruf der Kamikaze-Rabbis) ;)

  • Carolin
    2020-01-29 13:01

    Dieses Buch ist wirklich gut geschrieben und bietet einen humorvollen Blick in das mögliche Leben Jesu vor den Schriften der Bibel. Wer streng an die Bibel glaubt, sollte das Buch wahrscheinlich meiden. Für alle anderen ist es sehr empfehlenswert.

  • Inge Ulrich
    2020-02-10 13:56

    Sehr packend, ein großer Wurf, der ,so wie ich es sehe, gleichzeitig erdig, menschlich, fröhlich und doch achtungsvoll,sensibel, sich mit dem Thema befaßt. Viel wundervolle Komik. Jesus und selbstverständlich Biff sind sympathisch.Zu empfehlen für jeden, der das Abenteuer des Lebens liebt und sich freut über echte Freundschaft , Bereitschaft für das Neue, das uns jeden Tag begegnet, anpackt und uns dazu bringt, wir selber zu sein.

  • Lena Paulsen
    2020-02-24 09:46

    Mir gefällt alles, was Moore bisher geschrieben hat. Für mich ist Sacre Bleu das Beste. Dann seine Vampir-Reihe. Und … ach nein, bis auf Sacre Bleu möchte ich da gar keine Rangfolge aufstellen. Lamb finde ich etwa im obere Drittel meiner Präferenzen.Ich lese es sicher noch ein paar mal.

  • tröte
    2020-02-07 11:45

    Lamb ist ein super Buch: lustig, originell, schräg, teilweise total abgedreht, teilweise erschreckend tiefsinnig.Aber Achtung: absolut nicht geeignet für verbissene Streng-gläubige.Ich habe das Buch vor zwei Jahren auf deutsch gelesen, und jetzt das englische Original. Das gefiel mir noch besser. Irgendwie authentischer; und mancher Wortwitz geht bei der Übersetzung zwangsläufig verloren.

  • AngieP.
    2020-02-21 09:02

    This Book answers all the questions we didn't know we had but realized after reading it that we needed.Were did Christopher Moore get his divine inspiration from he must have a flat rate direct connection.I loved this book - Christopher Moore humor is a god given gift, he should consider rewriting the Bible. A little humor makes everything easier to digest.