Read Das Objekt by John Sandford Online

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Es ist das Signal, auf das die Welt seit Beginn der Weltraumforschung wartet in der N he des Saturns ist ein k nstliches, unbekanntes Objekt gesichtet worden Ein amerikanisches Team bricht sofort zu dem fernen Planeten auf Doch alles auf der Reise geht schief, und noch bevor sie den Saturn erreichen, erkennen die Astronauten, dass es nahezu unm glich sein wird, zur Erde zur ckzukehren Und auch auf zwei weitere Dinge sind sie nicht vorbereitet Auf das, was sie in dem geheimnisvollen, kilometergro en Objekt finden Und auf ein skrupelloses, konkurrierendes Team, das ebenfalls als erstes am Ziel sein will Bald geht es nicht mehr nur darum, die gr te Entdeckung der Menschheitsgeschichte zu bewahren Sondern ums blanke berleben Das Objekt ist ein unnachahmlich spannender und cooler Trip in die Tiefen des Universums F r alle Fans von Der Marsianer....

Title : Das Objekt
Author :
Rating :
ISBN : B01DU40IRM
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : H rbucHHamburg HHV GmbH
Number of Pages : 574 Pages
File Size : 595 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Objekt Reviews

  • Hejoe
    2019-11-28 07:18

    Ein spannender Sciencefiction-Roman. Wenn man zu lesen anfängt, kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen und möchte das Buch in einem Rutsch zu Ende lesen.

  • Galawaum
    2019-12-15 02:29

    Wer realistische Science Fiction mit einem interessanten Twist mag, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen und Spaß haben an der Lektüre. Für meinen Geschmack ist es teilweise etwas zu militärisch. Es ist aber auf jeden Fall ein gelungener Genremix von Wissenschafts- und Polit-Thriller.

  • 1981
    2019-12-16 08:15

    Lese gerne Hard-SciFi, da dies Genre aber nur sehr überschaubar ist, auch SciFi.Daher der Griff zu diesem Werk:Ich finde den Umgang mit dem Thema Spezies relativ gelungen, wenigstens gibt es keine Beschreibungen von symmetrischen extraterrestrischen Lebewesen und keine Laserduelle.Aber: warum eigentlich immer die tollen (schlauen) Amerikaner und die bösen (dummen) Chinesen? -Zumindest waren dies meine Gedanken beim lesen.Letzten Endes habe ich das Buch bis zum Ende gelesen, was mir bei anderen (SpaceOpera-)SciFi Büchern aufgrund von massiven Schwachsinn nicht gelang.Also 3 Sterne.

  • Amazon Kunde
    2019-12-13 07:33

    Kann mich den anderen 1-Stern-Rezensenten nur anschließen.Wer die ersten Perry-Rhodan-Romane (1961!) gelesen hat, hat schon eine wesentlich intelligentere Story zu dem behandelten Thema gesehen und das zu einer Zeit, in der der kalte Krieg seinem Höhepunkt entgegenstrebte. In der heutigen Zeit eine solch dümmliche und hurrapatriotische Geschichte zum Thema Alien-Technologie zu schreiben ist vollkommen daneben, sie zu lesen tut fast weh.Nebenbei: Angeblich gibt es irgendwo einen Preis für die unmotivierteste (oder dümmste) Sex-Szene in einem Roman. Hier hätte dieses Buch evtl. Chancen.

  • Jochen Magnus
    2019-11-17 02:26

    Das muss man schon mögen: echte "Raketenwissenschaft". Aber wenn man "harte" SF mag, dann ist es ein gutes Buch. Durchdachte Story, plausibles Zukunftsszenario, spannend und spätestens ab der Hälfte ohne Längen. Dreieinhalb Sterne macht aufgerundet vier.

  • francisdrake
    2019-11-21 05:18

    ... dass einem das Buch gefällt, aber es hilft schon sehr!Sandford und Ctein haben die Technik und Astrodynamik für ihren Roman akribisch recherchiert und in ein spannendes Skript verpackt. Basierend auf Technologien, die heute schon im Labor verfügbar sind, haben sie einen Sonnensystem-SF entworfen, der sich von der Erde bis zum Saturn spannt. Die Reisen dauern Monate und während dieser Zeit passiert nicht viel Spektakuläres, ein Schicksal, das alle realistischen Weltraum-Erzählungen gemeinsam haben.Dass die handelnden Personen dazu missbraucht werden, sich gegenseitig viele technischen Details zu erzählen ist wohl, was Leser abschreckt. Mein Eindruck war, wenn die Autoren schon so genau recherchiert haben (und das haben sie wirklich), wollen sie das auch jeden wissen lassen. Wen das nicht interessiert, der kann ja mal eine Seite überblättern. :-)Die Charaktere sind tatsächlich etwas schablonenhaft, aber nicht einseitig. Gute und Böse gibt es auf beiden Seiten. Die Realität an Bord zweier Raumschiffe, die Lichtstunden weit draußen operieren ist anders als es die Entscheidungsträger auf der Erde gerne hätten. Vorgefertigte Pläne stoßen bei der Begegnung mit dem Unbekannten an ihre Grenzen.Alles in Allem für Liebhaber realistischer SF ein lesenswertes Buch. Geduld im ersten Drittel wird belohnt mit einer Geschichte, die Fahrt aufnimmt und immer spannender wird!

  • JS
    2019-11-19 05:20

    Die Idee zu diesem Roman ist brilliant, aber nicht neu, doch in der Umsetzung absolut enttäuschend."Saturn Run" kann leider nicht mal ansatzweise die Erwartungen an einen spannenden Science Fiction Roman mit diesem Thema erfüllen. Und gerade für Leser aus dem MINT Bereich erscheint dieser Roman nach einiger Zeit in der Umsetzung schon fast lächerlich. Die beschriebenen technischen Ansätze sind so unwahrscheinlich und hanebüchen und würden niemals für eine Raumfahrtmission verwendet werden, weil so das Risiko einer Katastrophe somit schon fast vorprogrammiert wäre.Die eigentliche Story, die Entdeckung außerirdischer Intelligenz, wird schon durch die Beschreibung und während der ersten Kapitel vorweggenommen. Danach verliert sich die Geschichte in endlose, kapitelübergreifend pseudophysikalische und -technische Detailbeschreibungen, ohne dass in der Handlung etwas spannendes passiert oder ein Spannungsbogen vorhanden wäre. Stattdessen 90% Langeweile, und der Leser wird geradezu gefoltert, bis endlich die Mission den Saturn erreicht und etwas nennenswertes passiert.Dazu fortlaufend eine ordentliche Portion amerikanischen Patriotismus und die übliche Schwarz/Weiss Malerei zwischen Gut und Böse, die die Chinesen am Ende nicht nur Böse, sondern auch gewaltig dumm ausschauen läßt.Der Autor beschreibt von Anfang an jedes für die Handlung noch so unwichtige Detail, ohne dass es für die Story und den Spannungsbogen hilfreich wäre. Die meisten Figuren der Geschichte sind manchmal klischeehaft überzeichnet, oder farblos, in jedem Fall aber für die eigentliche Handlung ohne Bedeutung. Als dann endlich der eigentliche Kontakt mit den Ausserirdischen stattfindet, wird die Handlung dann am Ende so albern und dümmlich, daß ich die letzen 20 Kapitel nur noch schnell überblättert habe.Die Story im letzten Viertel ist schließlich so naiv und unlogisch, daß am Ende leider das Bild eines ganz, ganz billigen und schlechten Groschenromans bleibt, der völlig ohne Grund auf 500 Seiten aufgeblasen wurde. Schade um die Zeit und das Geld für das (Hör-)Buch.