Read Tony Ballard Extra #3: Zwischen Gut und Böse by Stephan Gewalt Online

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Eine Hexe aus dem 17 Jahrhundert verbreitet Angst und Schrecken in der Vergangenheit und in der Zukunft Ghuls in Deutschland greifen die Zivilisation an Vampire treiben in Irland ihr Unwesen Eine seltsame Junggesellengemeinschaft bekommt es mit dem wahrhaft Bsen zu tun Daryl Creena und Anthony Ballard, der Hexenhenker vom weien Kreis haben es mit verschiedenen Formen der Ausgeburten der Hlle zu tun Werden Sie die Gefahren fr die Menschheit bannen knnen Stephan Gewalt legt mit diesen 4 Erzhlungen sein Debut fr die Edition Brenklau vor und erweitert das Universum Tony Ballards mit neuen Facetten um die Kmpfer fr die Chroniken des weien Kreises....

Title : Tony Ballard Extra #3: Zwischen Gut und Böse
Author :
Rating :
ISBN : B01DJ91ENK
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Uksak E Books 28 M rz 2016
Number of Pages : 373 Pages
File Size : 961 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Tony Ballard Extra #3: Zwischen Gut und Böse Reviews

  • Hörspielmatrix
    2020-04-04 10:17

    Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Band durch Fritz Tenkrat alias A.F. Morland, der auf seiner Facebook-Seite auf den Tony-Ballard-Ableger um die „Chroniken des Weißen Kreises“ hinwies. Nach der Lektüre habe ich aber ernsthafte Zweifel daran, dass Tenkrat dieses in jeder Hinsicht minderwertige Büchlein selbst gelesen, geschweige denn für gut befunden hat.Dabei stört mich noch nicht einmal in erster Linie die Handlung, obwohl sie derart einfallslos und plump geraten ist, dass die meisten Fünfzehnjährigen eine fantasievollere, spannendere und erwachsenere Geschichte verfassen würden – allerdings wohl ohne die lüstern-verklemmten Beschreibungen JEDES der wenigen weiblichen Charaktere.Nein, es sind vor allem die sich durch den gesamten Text fortsetzenden unnötigen Fehler jedweder Art, die ihn nahezu unlesbar machen. Das fängt schon bei den unzähligen Flüchtigkeitsfehlern an: So wird „Daryl Crenna“ aus der ersten Geschichte in Geschichte vier auf einmal durchweg zu „Daryl Creena“ (aber woher soll der Autor wissen, welches die richtige Schreibweise ist – es handelt sich ja bloß um den Hauptcharakter und wichtigen Bestandteil des Ballard-Universums), der Vampir „Pakul“ wird innerhalb derselben Geschichte zu „Pauk“, und ständig fehlen entscheidende Wörter im Satz oder sind doppelt („der kühle Hauch der kühlen, kalten April-Nachtluft“). Gab's denn da kein Lektorat?Dazu kommen Kontinuitätsfehler, wenn die drei Polizisten Haley, Foley und Handerson im Büro miteinander reden und dann Haley und Handerson aufbrechen, um Foley von zu Hause abzuholen. Ist der Mann wie in einem David-Lynch-Film an zwei Orten gleichzeitig oder war es wirklich zu viel verlangt, dass sich der Autor seinen eigenen Text vor der Veröffentlichung noch einmal durchliest?Gänzlich abenteuerlich wird es, wenn Teile der Handlung in der Vergangenheit spielen, genauer gesagt im Jahr 1681. Nicht nur dass nicht der geringste Versuch unternommen wird, die damalige Sprache einzufangen oder die Zeit anschaulich vor dem Auge des Lesers entstehen zu lassen, nein, es wimmelt auch noch von hanebüchenen Fehlern. So trinkt der Hexenhenker Anthony Ballard mehrfach Tee der Sorte „Earl Grey“ (oder „Earls Grey“, wie es an einer anderen Stelle heißt), obwohl dieser Name erst knapp 200 Jahre später existierte. Und Oberst Wisman begibt sich von Ballards Hütte in London zu Fuß nach Birmingham – in 40 Minuten! Und diese Liste der Unzulänglichkeiten ließe sich beliebig fortführen. Belfast wird zur irischen Hauptstadt (es ist sogar von britisch-irischer Zusammenarbeit zwischen London und Belfast die Rede), Pakka-Dee rast, nachdem die Bremsen seines Wagens versagen, mit halsbrecherischen 60 km/h (!) über die Landstraße und so weiter und so fort. Und hier spreche ich noch nicht einmal von all jenen Formulierungen, die meines Erachtens stilistisch misslungen, aber zugegebenermaßen Geschmackssache sind („Der Weg zur Hütte war nicht ohne.“).Mit anderen Worten: Dieses ist das mit Abstand liebloseste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe, wenn nicht sogar jemals. Derart viele Fehler lassen nur den Schluss zu, dass sich nicht nur der Autor sehr wenig Mühe gegeben hat, sondern dass auch NIEMAND den Text vor der Veröffentlichung noch einmal gegengelesen hat. Und dafür ist das eBook dann – trotz seines an sich geringen Preises – eindeutig zu teuer.Und, wie gesagt, abgesehen von den Myriaden von Fehlern bieten die vier Geschichten auch herzlich wenig, an dem sich der Leser erfreuen kann: Der Schreibstil ist plump, die Charaktere schlecht ausgearbeitet und die Geschichten spannungs- und ereignisarm. Den Helden gelingt praktisch alles auf Anhieb (Pakka-Dee) oder sie sind nur Randfiguren neben komplett uninteressanten Episodecharakteren (Anthony Ballard). Die Gegenspieler verraten ohne jede Rafinesse augenblicklich ihre Pläne und werden in kürzester Zeit vernichtet, was zumeist in einem Satz beschrieben wird.Fazit: Dieses Buch ist eine einzige Enttäuschung und hat es meiner Meinung nach nicht verdient, unter dem Namen „Tony Ballard“ vertrieben zu werden.

  • Werner S.
    2020-03-25 07:56

    Hat mir sehr gut gefallen, wie alle aus der Reihe. Hoffe vom Autor kommt noch mehr, wie bei den anderen auch.