Read Glaube + Leben trotz Kirchenaustritt: Leben, Liebe, Lust - ich glaube by Rudolf Reichert Online

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Hurra, wir leben Doch woher kommt es, das Leben Welchen Sinn hat es Wie endlich oder unendlich ist es Was sagt der christliche Glaube dazu Ist die Sprache des apostolischen Glaubensbekenntnissesnoch zeitgem Ein bewiesener Glaube ist kein Glaube Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.Sind Leben, Liebe, LustGottesmerkmale Ist die Macht des Strkerendie Antriebskraft der Evolution,wie Charles Darwin es meintein seiner Auslesetheorieoderist die Liebe jene Grundkraft,wie es heutige Wissenschaftler vermuten Lasst uns miteinander reden ber das, was wir wirklich glauben Lasst die Jahre nicht nutzlos verstreichen,wie im Fall des Galileo Galilei....

Title : Glaube + Leben trotz Kirchenaustritt: Leben, Liebe, Lust - ich glaube
Author :
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ISBN : B00O8VJ3CI
ISBN13 : -
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : novum pro Verlag 3 November 2014
Number of Pages : 204 Pages
File Size : 677 KB
Status : Available For Download
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Glaube + Leben trotz Kirchenaustritt: Leben, Liebe, Lust - ich glaube Reviews

  • Johannes Reichert
    2020-03-07 12:12

    Könnte „Einheit in der Vielfalt“ funktionieren? Spricht die bildliche Sprache der Bibel auch heute noch aufgeklärte moderne Menschen an? Kann man nach dem Kirchenaustritt noch ein tief gläubiger Christ sein? All dies und noch vieles mehr hinterfragen und diskutieren der Autor Rudolf Reichert und seine Frau Lieselotte in ihrem Buch „Glaube + Leben trotz Kirchenaustritt“.„Einheit in der Vielfalt“. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch und lässt eine große Sehnsucht des Autors nach einer ökumenisch-christlichen Kirche sichtbar werden. Im Gegensatz zur katholischen Amtskirche, die seiner Meinung nach „Vielfalt in der Einheit“ bevorzugt, möchte er „Einheit in der Vielfalt“, für den Autor ein großer Unterschied. Rudolf Reichert will mit diesem Buch ein offenes, kritisches Glaubensgespräch anstoßen und seine Glaubensüberzeugung begründen. Glaube, so meint er, kann man nicht beweisen, nur begründen. Er stellt sogar eine „Glaubensformel“ auf und diskutiert sie. Auf die Entwicklung der Kirchenaustritte seit 1970 wird in diesem Buch ebenso eingegangen wie auf das Managementsystem TQM (Total Quality Management) und das Führungssystem „Management by Love“.Nach jahrzehntelanger ehrenamtlicher Tätigkeit in kirchlichen Kreisen tritt der Autor 2012 im hohen Alter von über 80 Jahren zusammen mit seiner Frau enttäuscht aus der katholischen Kirche als eine der „letzten diktatorischen Instanzen“, wie sie meinen, aus. Ihren christlichen Glauben behalten sie trotz Kirchenaustritt aber weiterhin und leben diesen nun nicht mehr als „Mitläufer“ sondern selbstverantwortlich. Man sollte die Bibel nicht wörtlich übersetzen, sondern darf ihre Texte weiterentwickeln, meint der Autor, und begründet dies auch. Am Beispiel der Erschaffung der Welt (Genesis) zeigt er eine Angleichung und Weiterentwicklung aus heutiger Sicht. Für Rudolf Reichert steht fest: Jesus wollte keine neue Kirche gründen, sondern vielmehr den jüdischen Glauben seiner Zeit reformieren.Ich habe dieses Buch mit Interesse gelesen, bin nicht mit allem einverstanden, konnte aber vieles erkennen und so manches nachvollziehen. Meiner Meinung nach hätte der Autor aber zumindest einige der positiven Entwicklungen in der heutigen katholischen Amtskirche gezielter aufzeigen sollen, die es trotz aller berechtigten Kritik sicher auch gibt. Ein Buch für all diejenigen, die bereits aus der Kirche ausgetreten sind, oder noch mit dem Gedanken spielen, dies zu tun.

  • Rudolf Reichert
    2020-04-03 13:11

    In einer Pressemittelung zum Buch formuliert der "novum Verlag" wie folgt:Rudolf Reichert und seine Frau Lieselotte legen in dieser laientheologischen Abhandlung die Gründe dar, die sie bewogen, nach langem Engagement in der römisch-katholischen Kirche aus dieser Institution auszutreten.Ein tiefgehender, persönlicher Text, der zwar kritisch ist, jedoch nicht so sehr von Bitterkeit und Enttäuschung spricht, sondern vielmehr die Hoffnung auf ein neues Zusammensein transportiert. Hoffnung auf eine neue demokratische Gemeinschaft der Gläubigen, eine Gemeinschaft die den persönlichen Glauben des Einzelnen schätzt und dessen Weiterentwicklung fördert.Als Autor begrüße ich diese Aussage. Ich empfehle mein Buch an alle Menschen die an den Rand der Kirche gedrängt wurden, weil die Sprache des Glaubens veraltet ist, obwohl wir heute an einem neuen Glaubens-Umbruch stehen, wie damals zur Zeit des Galileo Galilei. Die 22 Kapitel des Buches (246 Seiten) sind nach den Aussagen des apostolischen Glaubensbekenntnisses gegliedert.