Read Believing the Lie: An Inspector Lynley Novel by Elizabeth George Online

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After writing 16 Inspector Lynley novels, New York Times best selling author Elizabeth George has millions of fans waiting for the next one As USA Today put it, It s tough to resist George s storytelling, once hooked With Believing the Lie, she s poised to hook countless Inspector Thomas Lynley is mystified when he s sent undercover to investigate the death of Ian Cresswell at the request of the man s uncle, the wealthy and influential Bernard Fairclough The death has been ruled an accidental drowning, and nothing on the surface indicates otherwise But when Lynley enlists the help of his friends Simon and Deborah St James, the trio s digging soon reveals that the Fairclough clan is awash in secrets, lies, and motives Deborah s investigation of the prime suspect Bernard s prodigal son Nicholas, a recovering drug addict leads her to Nicholas s wife, a woman with whom she feels a kinship, a woman as fiercely protective as she is beautiful Lynley and Simon delve for information from the rest of the family, including the victim s bitter ex wife and the man he left her for, and Bernard himself As the investigation escalates, the Fairclough family s veneer cracks, with deception and self delusion threatening to destroy everyone from the Fairclough patriarch to Tim, the troubled son Ian left behind....

Title : Believing the Lie: An Inspector Lynley Novel
Author :
Rating :
ISBN : B00NTQP1O2
ISBN13 : -
Format Type : EPub
Language : Englisch, Englisch
Publisher : Penguin Audio
Number of Pages : 595 Pages
File Size : 667 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Believing the Lie: An Inspector Lynley Novel Reviews

  • Nanny Ogg
    2020-03-12 17:35

    ...und ließ dann leider stark nach. Die Grundidee fand ich durchaus anziehend. Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten verpflichtet im Geheimen Ermittlungen anzustellen, um herauszufinden, ob der Tod von Ian Cresswell, dem Neffen eines angesehenen Industriellen, tatsächlich ein Unfall war oder doch ein Mord.Lynley begibt sich also mit seinen Freunden Simon und Deborah St.James in den Lake District in Nordengland um der Sache auf den Grund zu gehen. Erscheint das ganze anfangs noch halbwegs spannend und unterhaltsam, wird es nach einer Weile leider zeimlich öde. Wie zu erwarten, haben alle Familienmitglieder Leichen im Keller - ok, fast alle: ein kleines Mädchen kommt erstaunlicherweise ohne davon, ihr 14-jähriger Bruder hingegen... nun ja... insgesamt ist die Familie dermaßen zerrüttet, dass man meinen könnte im Denver Clan oder einer Daily Soap gelandet zu sein.Lynley spielt dann scheinbar auch irgendwann nur mehr eine Nebenrolle, das Hauptaugenmerk richtet sich auf Deborah, die aufgrund privater Probleme - sie und Simon sind uneins darüber, wie sie dem gemeinsamen Kinderwunsch doch wieder näher kommen können - ein wenig neben der Spur ist und in einer der Frauen der Familie eine Seelenverwandte zu erkennen glaubt.Oh, und dazu kommt noch ein tollpatschiger Reporter und seine unausgegorene Liebesgeschichte mit der Untermieterin seiner Mutter.Aber am Ende ist dann erstaunlicherweise (fast - Schwund ist überall) alles wieder gut. Besonders bei dem Teenager schon erstaunlich, bedenkt man, was er auf den letzten 70 Seiten erleben muss. Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln.Kaum zu glauben, dass das von der gleichen Autorin stammt, die solche Highlights wie Gott schütze dieses Haus oder Asche zu Asche geschrieben hat. Zwischen den Büchern und diesem hier liegen Welten...Zwei Sterne, weil es zumindest immer noch ein gut lesbarer Schreibstil ist. Und für das nächste Buch hege ich dann die Hoffnung, dass Frau George mal von ausufernden Familien- und Charakter-Zustandsbeschreibungen zu Kriminalgeschichten zurückfindet. Nicht sehr wahrscheinlich, aber man weiß ja nie.

  • Stefanie Geiger
    2020-03-01 11:36

    Just a remark ahead - I fully agree with many of the reviews who are missing something in the latest books of the Lynly mysteries. There is a change in them since Helen died and I am not entirely sure that Elizabeth George is working it out properly how Thomas deals with the loss.However one thing she kept: the stories work on a psychological level and the depth of human meanness. Without knowing the first books of the series I would have rated this book 4-5 stars, right now it is a 3-4 (in benefit for the doubt....).Here in this book we do not have the typical thriller. Yes we have a dead body but it is only the beginning of a chain reaction of lies and betrayals. In the end this death even is secondary and just the literal stone that started rolling within a family who is living a farce on all ends. As in our society today: if the grown ups are so occupied by their own artificial life construct they forget about the children.

  • flux
    2020-03-31 15:07

    Dass es sich bei "Believing the Lie" um ein Krimi ohne Mord handelt, stört nicht wirklich.Dass die Familie Fairclough, wie schon in anderen Rezensionen bemerkt, einfach zu viele Geheimnisse, zu viele entweder ganz böse oder ganz gute Mitglieder hat, mag zwar irritieren, kann aber noch hingenommen werden.Aber was Deborah St. James aufführt, ist kaum auszuhalten.Bis jetzt hatte ich Deborah wegen ihres unerfüllten Kinderwunsch bemitleidet. Jetzt aber wächst sich dieser Wunsch zu einer richtigen Obsession aus, die so schwer nachzuvollziehen ist, dass das ganze Buch unglaubwürdig wird.Lynley hadert noch immer mit Helens Tod, was nach nicht einmal einem Jahr eigentlich normal ist. Dass er ausgerechnet mit Isabelle Ardery eine Beziehung hat, war für mich schon im letzten Band unverständlich, aber sei's drum.Gerettet wird Believing the Lie, wie so oft, durch Barbara Havers. Sie ist von allen Protagonisten die Glaubwürdigste, sie bleibt sich treu auch wenn sie sich zum Schein an die Richtlinien Ihrer Vorgesetzten hält.Schade auch, das Winston Nkata in dem Buch fast gar nicht vorkommt.Fazit:es gibt weit bessere Lynley-Krimis (Gott schütze dieses Haus, z.B.) aber auch weit schlechtere und echte Lynley-Fans werden sich nicht davon abhalten lassen, schon jetzt auf das nächste Buch zu warten.

  • grusumu
    2020-03-05 14:08

    Diese Kritik bezieht sich vor allem auf die Kindleversion.Die Mysteries von Elizabeth George lese ich sehr gerne. Vor allem auch deshalb weil sie die Protagonisten meist mit sehr viel Liebe zeichnet. Die Psychologie der Persönlichkeiten, die Zerrissenheit darstellt. Doch diesmal war es mir einfach etwas zuviel des Guten. Näher auf die einzelnen Punkte einzugehen ist schwer ohne zu "spoilern". Doch werden in "Believing the Lie" einfach zu viele extreme Themen aufgegriffen. Jegliche Variation von Sucht, Eifersucht, sexuelle Identität, Eheproblem, verzweifelter Kinderwunsch, Vernachlässigung von Kindern, Kindesmissbrauch, Selbstverletzung, Immigration und Eingliederung, Schuld und Erpressung bis hin zu ihren Extremen wird aufgegriffen. Für jeden etwas dabei. Leider bleibt die Subtilität dabei auf der Strecke. Auch die Glaubwürdigkeit leidet. All das in einer Familie?Das Genre Mystery und Suspense lebt davon, möglichst viele mögliche Täter und Motive aufzudecken. Dennoch wäre hier weniger mehr gewesen. Eine Beschränkung auf einige wenige Themen, dafür sorgfältiger und feiner ausgeführt, hätte dem Buch wesentlich besser gestanden.Punktabzug gibt es aber vor allem auch für die kaum lesbare Karte der Kindleversion! Bitte arbeitet daran. Das Problem mit Karten scheint bei Kindle ein generelles zu sein, ist mir hier nicht das erste mal begegnet!.