Read Alexander der Große und das Weltgriechentum by Theodor Birt Online

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Alexander der Groe war Knig von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes Mit seinem Regierungsantritt begann das Zeitalter des Hellenismus, in dem sich die griechische Kultur ber weite Teile der damals bekannten Welt ausbreitete Theodor Birts Biografie gehrt zu den bedeutendsten Werken ber diesen Helden der Antike....

Title : Alexander der Große und das Weltgriechentum
Author :
Rating :
ISBN : B00FOXX1RC
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Jazzybee Verlag 7 Oktober 2013
Number of Pages : 275 Pages
File Size : 566 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Alexander der Große und das Weltgriechentum Reviews

  • MISTER MAGIC
    2020-02-07 22:38

    Prof.Birt beschreibt ausführlich das Leben Alexander des Großen, indem er nicht nur die geschichtlichen Ereignisse schildert, sondern auch die Hintergründe erklärt. Hierbei erfährt der Leser auch sehr viel über das Privatleben Alexanders. Gelungen ist die Darlegung und Entstehung des Hellenismus nach Alexanders Tod. Das großformatige Buch lässt sich gut lesen und hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.

  • DasUrmelausdemEis
    2020-02-09 22:49

    Nach einem langweiligen, langatmigen Beginn wurde dieses Buch richtig spannend. Ich konnte es nicht weglegen bis ich es ausgelesen hatte, wobei der Schluss auch wieder etwas langweilig war.Ich habe einiges von Alexander erfahren, das ich bislang nicht wusste.

  • heraklit
    2020-02-10 03:26

    Theodor Birt gehoert zu den besten bezüglich der griechischen Geschichte!Ein Genuss fuer die Liebhaber der hellenistischen Geschichte und deren Einfluss

  • Herbert K.
    2020-01-30 02:56

    Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema befasst soll das Buch lesen, es ist sicher interessant. Viele Detailreiche Abschnitte sienes Lebens sind hier dargestellt, vieles was zum Allgemeinwissen gehören sollte. Faszinierend mit welchem Willen, Geschick aber auch Glück er bis nach Indien gelangt ist. Wie er versteht geschickt Leute für sich zu gewinnen, aber auch fallen zu lassen. Auch ist es faszinierend die Paralellen zur heutigen Zeit zu finden: es wiederholt sich einfach immer wieder: Aufstieg, Macht, Grossmut und Fall.Bis zum Tode Alexanders habe ich das Buch gelesen, und zum Großteil auch genossen. Danach wird es allerdings langatmig und ich habe aufgegeben und es nicht zu Ende gelesen. Aber es war jede Minute Wert!

  • Hans Tröbst
    2020-02-17 22:31

    Theodor Birt hat in seinem wundervollen „Alexanderbuch“ mit den Augen des Sehers diese Landschaft geschaut, so wie sie sich hier vor zwanzig Jahrhunderten den Blicken der schönheitstrunkenen Griechen entschleierte: „Milet! Die schönste der Seestädte, die es gab, wo Meereszauber, groteskes Gebirge, berauschende Vegetation, hochgestellte Prachtbauten und buntes Menschenleben am Strande und auf den Wassern zusammenwirkte, zu dem Schönsten, was Menschenaugen sehen konnten! Milet und all die anderen lagen prangend in Reihen an den weiten Gestaden wie schimmernde Wunderblumen, die mit weit offenen Kelchen sich sonnen. Und wie geflügelte Insekten und Honigsauger flogen die Handelsschiffe mit schwellenden Segeln in Schwärmen heran und von einer zur anderen, um zu nehmen und zu geben, ein schwelgendes Treiben und Blühen und Befruchten, ein Wohlleben in Arbeit, vergänglich zwar, wie alles, was irdisch ist; aber täglich sich erneuernd, wie die Stunden, die die Jahre füllen“…

  • mayr irmengard
    2020-02-23 01:44

    Das Buch alexander der große ist für jeden interessant der an Geschichte interessiert ist und sich damit befassen will oder mit

  • Christiane Schulz
    2020-02-12 00:47

    Ich interessiere mich nicht wirklich für Geschichte, allerdings habe ich mir das Buch auf mein Kindle geladen, da ich von dem Film begeistert war.

  • Peter Mueller
    2020-01-28 01:36

    Eine wenig bekannte, aber dramaturgisch sehr geschickte und auch unterhaltenswerte Biographie. Dass solche Historiker wie Theodor Birt, die eben auch ein Talent für Dichtung und Ausschmückung hatten, wo es an genauen Überlieferungen fehlt heute kaum mehr gelesen werden, ist wirklich schade.