Read A Gift of Ghosts (Tassamara Book 1) (English Edition) by Sarah Wynde Online

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Akira has secrets But so does the town of Tassamara Akira Malone believes in the scientific method, evolution, and Einsteins theory of relativity And ghosts.All the logic and reason in the world cant protect her from the truthshe can see and communicate with spirits But Akira is sure that her ability is just a genetic quirk and the ghosts she encounters simply leftover electromagnetic energy Dangerous electromagnetic energy.Zane Latimer believes in telepathy, precognition, auras, and that playing Halo with your employees is an excellent management technique He also thinks that maybe, just maybe, Akira can help his family get in touch with their lost loved ones.But will Akira ever be able to face her fears and accept her gift Or will Zanes relatives be trapped between life and death forever...

Title : A Gift of Ghosts (Tassamara Book 1) (English Edition)
Author :
Rating :
ISBN : B006KF645E
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Englisch
Publisher : Rozelle Press 8 M rz 2014
Number of Pages : 208 Pages
File Size : 690 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

A Gift of Ghosts (Tassamara Book 1) (English Edition) Reviews

  • Junia Grey
    2020-02-13 22:22

    Ich habe den ersten Teil der Serie gratis hier auf Amazon gefunden und da ich das Cover und die Buchbeschreibung ansprechend fand, habe ich es mir heruntergeladen.Das Buch ist ein Mix aus Liebes- und Geistergeschichte, allerdings sind die Geister in diesem Buch nicht wirklich gruselig. Akira Malone (sie ist Halbjapanerin - allerdings dachte ich immer, Akira ist in Japan ein männlicher Vorname....) ist eine Wissenschaftlerin und bekommt ein Jobangebot von Zane Mortimer. Akira kann Geister sehen und mit ihnen sprechen. In Tassamara, der Stadt in der Zane ihr einen Job anbietet, haben alle Einwohner eine besondere Eigenschaft und auch Zane und seine Familie sind keine Ausnahme. Trotzdem will Akira nicht über ihre besondere Fähigkeit sprechen bzw. sie bekannt machen.Es war mir nie so richtig klar, was Akira eigentlich beruflich macht. Aber ich bin nicht die einzige, die keine Ahnung hat. Akira nimmt das 2-Jahres-Jobangebot von Zane an, ohne wirklich zu wissen, was seine Firma so macht und was sie dort machen soll. Aber egal, die beiden arbeiten im ganzen Buch nicht wirklich etwas, sondern benutzen nur ihre besonderen Fähigkeiten und verlieben sich. Für mich waren die Geister in diesem Buch die Charaktere, die am glaubhaftesten waren. Zane soll ein Weiberheld sein und Akira eher zurückhalten und klug. Das habe ich ihnen aber beiden nicht wirklich abgenommen und auch die Liebesgeschichte war eher seltsam. Erst kommt sie nicht wirklich in Fahrt und dann geht es total schnell, dass die zwei miteinander schlafen und von da an ist der Weg zu "Happily Ever After" nicht weit. Auch die Geistergeschichte hat mich nicht hunderprozentig überzeugt. Zum einen fand ich es nervig, dass Akira auch in Tassamara ihre Gabe immer geheim halten wollte und man so auch als Leser nicht wirklich viel erfahren hat. Zum anderen war das mit den Geistern, die zuviel Energie hatten und auch mit Akiras Vorgeschichte alles sehr verwirrend. Und am Ende hat sich dann alles zu schnell aufgelöst.Der Schreibstil war okay, allerdings gab es hier und da ein paar Grammatik- und Rechtschreibfehler. Und Akira ist manchmal auch "Akita".Mein Fazit: ein netter Roman für zwischendurch, aber kein Buch, das man gelesen haben muss. In den beiden weiteren Teilen der Trilogie geht es nicht mehr um Akira und Zane, sondern um Zane's Bruder Lucas und seine Schwester Natalya.

  • Amazon-Kunde
    2020-02-26 04:22

    Ja, auch das soll es geben. Und man lese und staune: es ist sogar gut so! Der Autorin ist mit dem Ansatz, dass der Hauptcharakter, Akita, Geister sehen, hören und mit ihnen auch kommunizieren kann, ein wunderbarer Einstieg in eine coole Stadt gelungen. Tassamara erinnert mich ein wenig an Ghost Whisperer, aber auch durchaus an Eureka (nur eben ohne wahnwitzige Erfindungen, dafür mit lauter Leuten, die übernatürliche Dinge können). Die Geister in diesem Buch sind auch nicht wirklich gruselig. Wenn man dem Ansatz folgt, dass Geister zurückgebliebene Seelen von Menschen sind, so sollten sie ja auch nicht gruselig sein - es sei denn man hat eine Phobie vor Menschen an sich. Versteckt in der Story sind viele philosophische Ansichten dazu, wie es nach dem Tod weitergehen könnte.Die Charaktere sind schön ausgearbeitet, auch wenn manches ein wenig Ruckzuck geht, aber da wir das Geschehen aus Sicht von Akita verfolgen, ist das durchaus in Ordnung. Sprachlich gesehen sollte man mit einem etwas ausgeweitetem Wortschatz aus dem Schulenglisch gut zurecht kommen. Fehler sind mir nicht ins Auge gestochen.Wer die absolut coole Stadt Tassamara kennenlernen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen! Aber Achtung, Tassamara hat Suchtpotential!

  • outofthevalley
    2020-02-25 00:05

    Gute Geschichte, gute Ideen, eine schöne Liebesgeschichte - was will man mehr. Liest sich in einem Rutsch weg - sehr empfehlenswert.

  • Jananana
    2020-02-21 04:05

    Ein Buch, das mich vom ersten Moment an fasziniert hat. Allein der Gedanke, dass eine Stadt wie Tassamara existieren könnte, ist schon ein Geniestreich der Autorin. Wie auch das ganze Buch.Die Geschichte beginnt mit Akita Malone, einer Physikerin, die eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen hat. Akita sitzt ein bisschen in der Zwickmühle, denn sie muss sich um eine neue Stelle bemühen, andernfalls muss sie an einer Schule unterrichten. Und vor einer Klasse stehen und lehren, das ist nicht so ihres. Sie ist mehr das Mauerblümchen, das im Labor forscht.Zu diesem Vorstellungsgespräch fährt sie auch nur, weil man ihr ein nagelneues Labor versprochen hat und die Gelegenheit zu forschen. Das Gespräch selbst ist ein Witz. Zane Latimer, der es mit ihr führt, ist nicht im geringsten vorbereitet und die Entscheidung Akita den Job zu geben, fällt jemand im Hintergrund.Doch im ganzen Drumherum bemerkt man als Leser schon, dass es noch mehr um Akita gibt, das nicht auf den ersten Blick ins Auge fällt.Erst, als sie nach erfolgreichem Erhalt des Jobs sich mit einer Maklerin auf Haussuche macht, erkennt man, was es ist. Akita sieht die Geister der Verstorbenen, die noch in ihren Häusern sind und muss deshalb mit der Maklerin mehrere Immobilien besichtigen.Schließlich landet sie in einem eigentlich zu großen Haus für eine Einzelperson, in dem jedoch mit Henry und Rose zwei freundliche Geister leben, die froh sind neues Leben in ihrem alten Haus zu haben.Dann gibt es noch Dillon, den Geist eines 15jährigen Jungen, der an Akitas Mietwagen gebunden ist. Überhaupt sind Geister der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte. Und es ist Akitas Gabe mit ihnen wie mit Lebenden reden zu können, die ihr das Labor und den Job beschafft hat.Zwischen Zane und Akita entwickelt sich eine Liebesbeziehung und beide versuchen möglichst vielen Geistern zu helfen- besonders denen der Familie Latimer...Die Geschichte selbst ist wunderbar erzählt. Dass Akita mit den Geistern spricht kommt genauso natürlich herüber, wie Zanes Gabe verschwundene Gegenstände oder Menschen wiederzufinden. Scheinbar ist jeder in Tassamara irgendwie besonders begabt und es stört sich niemand daran, dass andere es auch gibt.Wie gesagt in meinen Augen eine geniale Idee der Autorin. Besonders Henry und Rose sind einfach nur klasse. Das ganze Drumherum erinnert mich an die Fernsehserie Ghostwhisperer, ist aber in meinen Augen wesentlich detaillierter gestaltet.Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Ein Geisterbuch, das einen ohne schlechte Träume zurücklässt und einem ein Lächelnd aufs Gesicht zaubert.

  • J & L Rigod
    2020-02-27 04:17

    This book was recommended to me by a truly trusted friend who knows her books. Thanks, Jenny.The Gift of Ghosts, well that might be a gift for some, but, in Akira Malone's case, she would rather her 'gift' be considered a 'Quirk.' Now I capitalized the Q as in Akira's case she has had multiple encounters with ghosts that have a red aura and are vicious in their interaction with her. That is not to say some ghosts are charming, but...At what cost? Akira quickly encounters her first ghost, Dillon. Dillon was a 15yr old and is 'tied' to the rental car provided for her at the airport. Akira tries to ignore him, but...he is to personable and endears himself to her. What is this job offer really about? But, as we know...Akira having been unwise in an academic paper needs a job. One offer comes literally out of the blue. There is a firm in Florida, in a wee town named Tassamara, that beckons her. After the strangest interview of, I think anyone's life, she is offered a non-disclosure and employment form and is hired at 25% more than she previously made...but...Zane is sent to interview Akira upon his Father's request and knows nothing about her really. When Akira arrives, Zane is confused. They have never hired a Physics Professor before? Fate steps in and he offers her employment, as I said prior.This employment is a job that I wish, hope, does exist somewhere or sometime, however it is a wonderful storyline that swings the reader through the halls of physics, science, medical wonders, and Quantum Physics...looking for Ghosts! There is also the added attraction of the romance between Akira and Zane.It sounds as though I have told you the entire story, but, oh no...I haven't. There are twists and turns all throughout the book. This is one mystery for the mind.

  • Denise
    2020-02-23 00:28

    One little comment in an article she wrote, and her whole career is ruined. Being a physicist and working on her research was the most important thing to Akira with the exception of hiding the fact that she can see and talk with ghosts. When the article threatens her job, she decides to accept an interview with a company in Florida. When she is interviewed for the job, she is unclear what exactly the company does and what they would want her to do. Zane is surprised by Akira and drawn to her at the same time. General Directions, Inc. has many special projects involving psychic gifts and Zane is hoping that Akira will be able to join the ranks and help his family talk with those they’ve lost.This was a delightful story, full of some of my favorite things; psychics, ghosts and a good romance. The setting of the story, a little town in Florida knows as Tassamara sounded so quaint and peaceful, painting a lovely background for the story. I look forward to checking out the next book in the series by Wynde.

  • Lorrie
    2020-02-07 23:22

    I loved this book! It took a whole new twist on ghosts for me. I loved that Akira can see and communicate with ghosts. I loved how the author left much of how they affect Akira out of the story until nearly the end of the book keeping you engaged. I thought the scene where Akira seduced Zane one of the most imaginative scenes I've read. It was well-thought out and caught me by surprise since it was a bit off character for Akira. I also, like others, thought that it didn't match her personality, but I would imagine there's a different side to all of us that most people don't see.I enjoyed the read and couldn't understand why some of the marks were lower but after reading some of them I understand most expected the haunting, scary ghosts you'd expect it most books. I found this story more believable than those other books. I'd recommend this book.

  • Storm Chaser
    2020-02-11 04:02

    At first I had a bit of trouble getting into the book. For me that is usually a sign that the book is going to be terrible or great. This one is great!The slow lead in is to give the reader enough time to really appreciate the complexity of the problems facing the main character and her consternation at the ease with which everyone she came in contact overlooked her peculiar trait.The character drawing is among the best I have read in a long time. The plot development is fantastic. When I was returned to Zane' s house in my reading, I thought I was just going to read for a bit and then go to bed. I couldn't put the book down and wound up staying up until 3am to read to the end it was that dynamic.This is not a ghost story. It is a story about ghosts and an unusual woman and community. It is well worth reading. It gives the reader much food for thought on the topic. I enjoyed it immensely.