Read Koran, Kalifen und Kalaschnikows: Die Geschichte des Islam erzählt von Ahmadullah Rahmani by Ahmadullah Rahmani Online

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Alle reden vom Islam Viele verehren ihn, viele f rchten ihn Die einen sind blind vor Fanatismus, die anderen vor Unwissenheit Mit diesem Buch m chte ich daher eine L cke f llen Ich erz hle das Leben des Begr nders dieser Religion Ich versuche, auf diesem Weg im Rahmen einer spannenden Erz hlung die Wurzeln dieses Glaubens zu beschreiben und damit den wahren, urspr nglichen Charakter des Islam darzustellen Es geht mir dabei nicht darum, den Propheten zu verherrlichen , aber auch nicht um Attacken gegen Dinge, die vielen Millionen Menschen heilig sind Ahmadullah Rahmani...

Title : Koran, Kalifen und Kalaschnikows: Die Geschichte des Islam erzählt von Ahmadullah Rahmani
Author :
Rating :
ISBN : 3981293231
ISBN13 : 978-3981293234
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Edition Die Nische Auflage 1 1 April 2010
Number of Pages : 320 Seiten
File Size : 582 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Koran, Kalifen und Kalaschnikows: Die Geschichte des Islam erzählt von Ahmadullah Rahmani Reviews

  • Günter Römer
    2020-02-15 21:05

    nachdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich mir ein Bild machenüber die derzeitige Entwicklung des Islam..sehr gut nacherzählt, dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen dermehr über den Islam wissen möchte....

  • GJS
    2020-02-04 01:00

    Dieses Buch hab ich mit Begeisterung gelesen und war total überrascht von der Ehrlichkeit und dem Realismus des Autors, der das Leben Mohammeds beschreibt ohne die sonst übliche Beschönigung der kritiklosen Anhänger dieser Religion.Eine zeitgemäss geschriebene Biografie, leicht und spannend zu lesen, die zeigt wie der "Prophet" Mohammed wirklich war.

  • Meck
    2020-02-14 21:18

    ein gut geschriebenes buch mit einiger an positiver und negativer kritik zu vielen lebenslagen... ich bin begeistert und zufrieden mit diesem buch.

  • Amazon Customer
    2020-01-23 20:01

    BIELEFELD"Extremisten ignorieren Terrorverbot im Koran"Der Bielefelder Buchautor Ahmadullah Rahmani über den Islam und gemäßigte TalibanAhmadullah Rahmani aus Bielefeld pflegt enge Kontakte zu Menschen seines Herkunftslandes Afghanistan."Es gibt gemäßigte Taliban. Ich weiß das von meinem Freund, der selbst Taliban war"In Kandahar geboren, in Heidelberg studiert, in der deutschen Botschaft in Kabul gearbeitet, vor den Sowjets geflüchtet, mit einem ehemaligen Taliban befreundet: Ahmadullah Rahmani (62) blickt auf eine spannende eigene Lebensgeschichte zurück, die eng mit seinem Heimatland Afghanistan verknüpft ist. Der Hochschuldozent aus Bielefeld hat drei Bücher geschrieben, die sich mit dem Krieg am Hindukusch, mit dem US-Gefangenenlager Guantanamo und vor allem dem Islam auseinandersetzen. Mit Rahmani sprach Ansgar Mönter.Herr Rahmani, eines Ihrer beiden neuen Bücher heißt "Koran, Kalifen und Kalaschnikow". Ist das eine kritische Analyse Ihrer eigenen Religion?AHMADULLAH RAHMANI: Es ist ein islamkritisches Buch, obwohl ' oder gerade weil ' ich selbst Moslem bin. Ich beschreibe darin die islamischen Ursprünge. Ich habe mich auch viel mit den anderen Weltreligionen auseinandergesetzt, aber ein Aggressionspotenzial wie im Islam habe ich nirgendwo gefunden. Ich beschäftige mich damit, weil ich sehe, welche Kräfte mein Heimatland ruiniert haben.Sie schlagen den Bogen vom Leben des Propheten Mohammed zu den Taliban?RAHMANI: In dem Buch geht es unter anderem um die kriegerische und räuberische Einstellung Mohammeds. Aber: Es waren andere Zeiten mit anderen Voraussetzungen und Methoden. Damals gab es gewisse Notwendigkeiten, um in der Wüste überleben zu können. Man musste, um es salopp zu sagen, zunächst die Leute ausrauben, die Beute dann an seine Leute verteilen, damit sie für einen kämpfen. Der Islam ist so mit dem Schwert gewachsen.Das hört sich martialisch an. Dieser kriegerische Geist lebt im Islam bis heute?RAHMANI: Die Extremisten berufen sich darauf, auch weil sie diesen Teil der Geschichte Mohammeds im Koran wiederfinden. Sie ignorieren dabei aber völlig die guten Seiten des Korans und die Tatsache, dass es heute, 1.400 Jahre später, ganz andere Möglichkeiten und Gesellschaften gibt. Sie rechtfertigen Terror und Selbstmordattentate, obwohl diese im Islam eine absolute Sünde sind.Sie selbst kennen Menschen, die radikale Islamisten geworden sind. Davon handelt Ihr zweites neues Buch "Mein Freund, Häftling in Guantanamo".RAHMANI: Ja. Darin geht es um einen alten Schulfreund von mir aus Kandahar, einer Hochburg der Taliban. Er ist Taliban geworden, hat für deren Regierung gearbeitet und ist nach 2001 von der Amerikanern festgenommen und nach Guantanamo gebracht worden. Ich erzähle seine Geschichte.Wo ist dieser Freund heute?RAHMANI: Irgendwann haben die Amerikaner festgestellt, dass er sich nichts hat zuschulden kommen lassen, und ihn freigelassen. Zuletzt lebte er in Kabul. Aber seit sechs Monaten kann ich ihn nicht mehr erreichen. Er ist wohl untergetaucht, weil er Angst hat, wieder in die Hände der Amerikaner zu fallen wegen seiner Vergangenheit.Sie selbst waren vor zwei Jahren in Kabul. Wie schätzen Sie die Situation dort ein?RAHMANI: Ich war nur zwei Wochen dort, dann bin ich schnell wieder weg. Meine Generation gab es dort nicht mehr, alle waren geflohen, auch das Kabul, in dem ich bis 1979 gelebt habe, existierte nicht mehr. Und ich habe festgestellt, dass ich als Afghane, der seit 30 Jahren in Europa lebt, dort nicht mehr willkommen bin.Dennoch halten Sie Kontakt zu Verwandten und Freunden in Kabul und Kandahar. Was denken die Afghanen über die Präsenz der ausländischen Truppen?RAHMANI: Sie sind einerseits froh, das die ISAF-Truppen da sind, weil sie gebraucht werden, anderseits gibt es die Meinung, sie sollen gehen, weil dann endlich Ruhe herrscht im Land. Die Menschen sehnen sich nach Stabilität und Frieden.Wie kann dieses Ziel erreicht werden?RAHMANI: Klar ist: Einen militärischen Sieg wird es nie geben. Die Mentalität der Paschtunen, die 60 Prozent der Bevölkerung stellen, ist so, dass sie nie Eindringlinge von außen dauerhaft akzeptieren werden. Sie sind sehr stolz. Vor allem gegen die Amerikaner und Engländer werden sie immer kämpfen. Das hat geschichtliche Gründe. Frieden gibt es nur, wenn man die gemäßigten Taliban an den Verhandlungstisch bringt und sie am politischen Prozess beteiligt, obwohl das nicht einfach werden wird, weil sie auf die Einführung der Scharia pochen.Gemäßigte Taliban, ist das nicht eine Wunschvorstellung?RAHMANI: Nein. Es gibt sie. Das weiß ich von meinem ehemaligen Schulkameraden, der in Guantanamo saß. Die Europäer und Amerikaner müssen die Unterstützer der Taliban dazu bringen, dass sie sich für diesen Weg stark machen bei den gemäßigten Taliban.Wer sind denn nach Ihren Erkenntnissen die Unterstützer der Taliban?RAHMANI: Pakistan, der US-Erzfeind Iran, Russland über die GUS-Staaten Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan und Saudi-Arabien mit seinem wahhabitischen Islam als das ideologisches Zentrum für die Taliban. Sie alle haben ein großes Interesse daran, dass der amerikanische Einfluss in der Region eingedämmt wird. Und Pakistan hat zudem Angst vor dem indischen Einfluss in Afghanistan.Wie bewerten Sie als gebürtiger Afghane mit Lebensmittelpunkt in Deutschland den deutschen Einsatz im Land?RAHMANI: Die Deutschen haben einen guten Ruf. Die Geschichte hat immer wieder bewiesen, dass sie in Afghanistan stets als Helfer und nicht als Kriegs- oder Besatzungsmacht angesehen wurden. Es ist anders als bei den Engländern, die dreimal versucht haben, dass Land zu kolonisieren. Fatal ist, dass die Deutschen dieses Mal ' nicht so wie früher ' in Uniform und Panzerfahrzeugen statt in Zivil gekommen sind. Dieses Erscheinungsbild nutzen die Taliban aus und versuchen, sie auch als Kriegsmacht darzustellen. Weil die Deutschen beliebt sind, provozieren sie sie zu Angriffen, damit durch zivile Opfer der Rückhalt für sie schwindet. Damit haben sie durchaus Erfolg.Wo wir von Deutschland sprechen: Welche Sicht haben Sie als Moslem und Autor von Büchern über den Islam auf die Integrationsdebatte, die sich vor allem um muslimische Einwanderer dreht?RAHMANI: Hier sind wohl vor allem die Türken gemeint. Ich denke, die Integration wird klappen, auch wenn viele Religionsführer dagegen arbeiten. Mit Dialog und Toleranz auf beiden Seiten wird sie funktionieren. Die heutigen Nachkommen der ersten Einwanderer befinden sich noch in einem Zwischenstadium der Identität. Es dauert, glaube ich, aber noch zwei Generationen, bis sie wirklich gelungen ist.Der Koran als ZeitdokumentAhmadullah Rahmani, verheiratet und Vater von vier Kindern und in der Nähe von Bielefeld lebender Flüchtling aus Afghanistan, befasst sich als Buchautor mit dem Schicksal seines Landes. Rahmani analysiert die Ursachen der kriegerischen Entwicklung, kritisiert die Stammesstrukturen in Afghanistan und erklärt die Gewalttätigkeiten, die im Namen des Islams begangen werden. Der 62-jährige Dozent an der privaten Hochschule Euro-Business-College in Bielefeld spricht sich für einen freien und aufgeklärten Islam aus, der den Koran als Dokument des Wüstenlebens im 7. Jahrhundert in seinen historischen Kontext setzt, statt ihn wörtlich auszulegen. Seine Bücher erscheinen beim Verlag edition-die-nische.Dokumenten-InformationCopyright © Neue Westfälische 2010Dokument erstellt am 19.02.2010 um 18:59:46 UhrLetzte Änderung am 21.02.2010 um 00:50:08 Uhr

  • E. Mueller
    2020-02-01 18:03

    Hier schreibt ein "Insider" ein Buch über die Entstehung und Entwicklung des Islam - ganz ohne ideologische Scheuklappen, ohne Voreingenommenheit oder glorifizierende Überhöhung. Er beginnt, wie er als Kind in diesem Glauben groß geworden ist und schon recht bald auf Widersprüche stieß, für die er Erklärungen in der Entstehungsgeschichte des Islam suchte - und fand!Mein Eindruck nach der Lektüre:Bei Mohammed handelt es sich um einen geradezu zynisch-paranoiden Plagiator, der sich aus Versatzstücken aller Religionen, die er in seiner Umgebung antraf, seine eigene zurechtbastelte. Brachte sie ihm durch gewisse Grundthesen (Liebe, Toleranz...) nicht den gewünschten persönlichen Machtgewinn, so schwenkte er um auf erfolgversprechendere Ansätze (Bekehrung durch das Schwert, Scharia). Er selbst durfte sich dank seiner exklusiven Nähe zu Gott über jedes von ihm geschaffene, geltende Recht straflos hinwegsetzen.Das gilt jedoch nicht für seine Anhänger und schon gar nicht für die Ungläubigen - bei denen (äthiopische Christen) seine Leute für Jahre sicheren Unterschlupf vor den Nachstellungen seiner zahlreichen Gegner in Mekka fanden.Etwas gewöhnungsbedürftig sind der blumig-orientalische Sprachstil und die kurzen Sätze. Trotzdem fesselt das Buch den Leser durch die eindringliche Nachvollziehbarkeit der Denkmuster des Propheten und der Darstellung seines archaischen Lebensumfeldes.Geradezu erschreckend ist die klare Aussage am Schluss, dass der Islam (incl. seiner zahlreichen Spielarten) mit der westlichen Lebenseinstellung (Demokratie, Ethik, Moral, Freizügigkeit...) in keiner Weise kompatibel ist!Islam und westliche Lebensart sind unvereinbar"! Das ist präzise und kurz - mir etwas zu kurz, denn hier liegt die eigentliche Brisanz des Buches für den europäischen Leser!Eigentlich müsste diese Aussage in den Mittelpunkt der Werbung für das Buch gestellt werden und allen politischen wie auch am Integrationsgeschehen Beteiligten zur Pflichtlektüre verordnet werden, nach dem Motto: Was Sie schon längst über die Entstehung und die Ziele des Islam wissen sollten (bevor Sie weiter unreflektiert Multikultiidylle verbreiten)!Alarmierend auch der Gedanke:Der strenggläubige Islam kennt nur die Vernichtung aller Nichtgläubigen!Fazit:Dieses Buch ist verschreibungspflichtig gegen Ignoranz und naives Gutmenschgetue!Ein Buch, das auch die derzeitige Dramatik in Afghanistan in ein neues, weil realistisches Licht rückt, denn es macht deutlich, dass der Kampf gegen die Taliban für die Staaten des Westens schon längst verloren ist!

  • Walter
    2020-02-12 00:26

    Auf nette Weise nacherzählt was die islamische Tradition so herzugeben scheint.Ansonsten nichts Neues unter der Sonne. Schade ums Papier!