Read Das Heldenbrevier der Siebenwindküste (Das Schwarze Auge – Quellenband) by Carolina Möbis Online

das-heldenbrevier-der-siebenwindkste-das-schwarze-auge-quellenband

Die windumtosten Gestade der Siebenwindk ste sind die Heimat uralten Adels, unbeugsamer Sippenkrieger, wandernder Zauberbarden aber auch machtvoller Feenwesen, die aus der verborgenen Anderswelt die Geschicke der Sterblichen beeinflussen.Das Heldenbrevier begleitet vier Bewohner der K stenlande, die unterschiedlicher nicht sein k nnten eine lebenslustige Winhaller Bardin, einen kampferprobten Grenzreiter, einen stolzen Sippenkrieger aus dem Windhag und eine efferdgl ubige Seefahrerin von den Sturminseln In Tageb chern und Briefen berichten die ungleichen Gef hrten von ihrer abenteuerlichen Suche nach dem verschollenen Krebsritter Cancradoc und ihrer Reise durch das Land am Gro en Fluss Ihr Weg f hrt sie vom mystischen Schleiensee durch die finstere Muhrsape bis zur bunten Hafenmetropole Havena.Erfahre mehr ber die Gefahren der Siebenwindk ste, die Eigensinnigkeit der Windhager, den tiefsitzenden Hass auf die Nordm rker, das Wirken m chtiger Feen und den unersch tterlichen Glauben an Efferd, den Herrn von Wind und Wogen.Das Heldenbrevier berichtet in inneraventurischen Quellen von dieser Reise und gew hrt dabei tiefe Einblicke in das Denken und die Gef hlswelt der Einheimischen Es bietet unz hlige Inspirationen f r spannende Geschichten, zur weiteren Vertiefung des Hintergrunds sowie zur Ausgestaltung deines eigenen Helden.Das Heldenbrevier ist eine stimmungsvolle Erg nzung zur Regionalspielhilfe Die Siebenwindk ste Es ist f r Meister wie Spieler gleicherma en geeignet, und erfordert keinerlei Regelkenntnisse....

Title : Das Heldenbrevier der Siebenwindküste (Das Schwarze Auge – Quellenband)
Author :
Rating :
ISBN : 3957524148
ISBN13 : 978-3957524140
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH 1 M rz 2017
Number of Pages : 260 Pages
File Size : 767 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Heldenbrevier der Siebenwindküste (Das Schwarze Auge – Quellenband) Reviews

  • FJ
    2020-04-04 02:05

    Dieses Buch war ein Geschenk. Es war originalverpackt und wurde zeitgerecht geliefert. Mit der Bestellung und der Abwicklung war ich total zufrieden. Es gibt nichts zu bemängeln.

  • Roger Lewin
    2020-03-10 03:53

    Das Lagerfeuer flackert, sanfter Wind zieht vom Meer kommend über die Hügel und ein Federkiel kratzt über Papier. Ein Held von der Siebenwindküste schreibt darauf seine Abenteuer nieder – und wir dürfen sie lesen! Doch lohnt sich überhaupt ein Blick ins Heldenbrevier? Die Antwort findet ihr hier.Mit den Heldenbreviers hat Ulisses Spiele zur fünften DSA-Regeledition eine neue Produktreihe gestartet. Diese Bände erscheinen begleitend zu neuen Regionalspielhilfen und sollen dem Leser einen unterhaltsamen Einblick in die jeweilige Region liefern. Dieser Band behandelt die Siebenwindküste im Westen Aventuriens, also die mittelreichischen Provinzen Albernia und Windhag, die vom Flair her an die spätmittelalterlichen britischen Inseln angelehnt sind – mit dem großen Unterschied, dass Feen, Kobolde und in Seen lebende Herrinnen natürlich real sind.InhaltDie Heldenbreviers sollen den Alltag aventurischer Helden in der jeweiligen Region beschreiben. Allerdings werden deren Abenteuer nicht in Form von Kurzgeschichten präsentiert, sondern durch sogenannte Ingame-Quellen. Das bedeutet, dass wir über Tagebucheinträge, Briefe und Notizen einen Einblick in das Leben an der Siebenwindküste erhalten.Mich persönlich hat es ehrlich gesagt überrascht, dass der Band dennoch eine zusammenhängende Geschichte erzählt, denn ich hatte eher episodenhafte Schlaglichter erwartet, die verschiedene Situationen und Orte in der Region beschreiben. Vereinfacht gesagt, geht es um eine Gruppe Abenteurer, die sich nach und nach zu einer gemeinsamen Queste zusammenfindet. Dabei schildern sie abwechselnd die Ereignisse, was durchaus seinen Charme hat. So hat der etwas verwilderte Krieger aus dem Windhag natürlich eine andere Sicht auf die Dinge hat, als die weit gereiste albernische Bardin. Auch erhält die Geschichte dadurch einige interessante Pointen.Eben diese Geschichte leidet aber auch etwas unter dem Stil der Ingame-Texte. Zwar schafft es die Autorin sehr gut, für jede der fünf Figuren eine eigene Ausdrucksweise zu finden, aber leider ändert dies nichts daran, dass es sich hauptsächlich um Briefe und Tagebucheinträge handelt, deren aufzählender Ton mit der Zeit etwas dröge wird – was ja sogar authentisch ist, aber auf Dauer eben nicht sehr gut unterhält.Dennoch ist die Geschichte an sich recht solide und unterhaltsam. Kurz gesagt, geht es um einen Feenritter, der in die Fänge übler Schurken geraten ist und nun befreit werden muss. Die fünf Helden, die allesamt von der Siebenwindküste stammen, beschnuppern sich erst einmal skeptisch, raufen sich dann aber nach und nach zusammen, um den Tag zu retten. Damit verhalten sie sich also wie eine klassische Gruppe Abenteurer, weswegen dieser Band eine nette Ergänzung für jene bietet, denen die Hintergrundtexte in der Regionalspielhilfe nicht genug sind.ErscheinungsbildWas das Äußere angeht, kann ich nicht viel meckern. Ein angenehmes Schriftbild wird garniert mit stimmigen schwarzweißen Illustrationen, welche die Burgen, Seen und Wälder der Siebenwindküste zeigen. Leider sind diese Illustrationen spärlich gesät, wodurch der dominante Grauton der Seiten noch trister wirkt. Hier hätten entweder ein paar Farbtupfer oder ein konsequenter Schwarz-Weiß-Kontrast nicht geschadet. Zur Wertigkeit des Buchs, das in der Theorie ja auch eine Ingame-Veröffentlichung darstellen könnte und somit als Requisit am Spieltisch dienen könnte, kann ich leider nichts sagen, da mir nur die PDF-Version vorlag.FazitIch muss zugeben, dass ich etwas Anderes erwartet habe. Statt einzelnen Episoden mit wechselnden Protagonisten und Schauplätzen wird eine zusammenhänge Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Dies muss ja nicht zwingend schlecht sein, aber in ihrer Masse sind die Ingame-Texte dann doch etwas trocken. Da kann auch der kreative Schreibstil der Autorin nicht helfen, die jedem ihrer Protagonisten einen eigenen Klang verleiht. Die Geschichte selbst gibt es in meinen Augen einfach nicht her, um auf etwa 150 Seiten und eine ganze Region gestreckt zu werden. Eine abgespeckte und zugespitzte Kurzgeschichte oder ein Roman mit etwas mehr Details und mehr Handlung wäre an dieser Stelle passender gewesen.Unterm Strich ist dieser Band also nur eingefleischten Fans der Siebenwindküste zu empfehlen – und selbst für diese ist er leider verzichtbar. Wer allerdings gerne noch ein bisschen Inspiration für einen Helden aus der Region sammeln möchte, kann hier gerne zugreifen. Vor allem der Windhager Stuaich Kleibock macht Lust darauf, so einen Typen selber darzustellen oder in seine Abenteuer einzubauen.P.S.: Der Gedanke einer voll und ganz lese- und schreibbegabten Heldengruppe, die sich allabendlich einfindet um ihre Erlebnisse in Tagebüchern, Briefen oder auf dem nächstbesten Stück Pergament festzuhalten, hat einen gleichermaßen faszinierenden wie unfreiwillig komischen Charme.

  • Janina Wind
    2020-03-15 02:52

    Das Buch erzählt das Abenteuer einer ziemlich zusammengewürfelten Gruppe. Anhand von Tagebucheinträgen erfährt der Leser was sich zugetragen hat, hierbei hat jeder Schreiber seinen ganz eigenen Stil, die Dinge zu sehen und wiederzugeben. Klasse wird die Stimmung der Region, der Glaube und Aberglaube dem Leser vermittelt und man kann sich leicht in die Gegend einfühlen. Eine perfekte Ergänzung zur Regionalbeschreibung.