Read Die läufige Leinwand: Der amerikanische Hardcorefilm von 1970 bis 1985 by Christian Keßler Online

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Filmjournalist Christian Ke ler widmet sich in Die l ufige Leinwand dem bel beleumundeten Genre des pornographischen Kinos, dem amerikanischen Pornokino der siebziger Jahre Auf dieser Odyssee begegnet er vielen lohnenden, aber auch vielen eigent mlichen Vertretern dieser Gattung, die nicht nur Zeugnis ablegen von der Zeit, in der sie entstanden, sondern auch von den oftmals abenteuerlichen Produktionsumst nden solcher Filme Um einen anschaulichen Eindruck von dieser vergangenen Periode der kommerziellen Filmarbeit zu vermitteln, hat sich der Autor mit Produzenten, Regisseuren und Darstellern jener Tage unterhalten Zahlreiche Produktionen werden einer detaillierten Betrachtung unterzogen Dabei wird deutlich, wie sehr gerade dieser Sektor des Filmschaffens mit den Normvorstellungen seiner Zeit verwoben war Kommerzielles Kalk l und Freude am kreativen Abweichlertum waren verantwortlich f r viel Ramsch, aber auch f r viele Beispiele von Guerilla Filmemacherei, wie sie heutzutage nicht mehr vorstellbar ist Mit einem Vorwort von Bela B Felsenheimer....

Title : Die läufige Leinwand: Der amerikanische Hardcorefilm von 1970 bis 1985
Author :
Rating :
ISBN : 3927795569
ISBN13 : 978-3927795563
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Schmitz, Martin 31 Januar 2011
Number of Pages : 289 Pages
File Size : 962 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die läufige Leinwand: Der amerikanische Hardcorefilm von 1970 bis 1985 Reviews

  • Klaus Lehmann
    2020-03-30 10:19

    Es ist kein Nachschlagewerk. Es ist eine Sammlung (mir scheint es so) von Interviews und Einzelbesprechungen zu X-Filmen der Zeit, chronologisch aufbereitet. Alles amüsant, persönlich und -wie ich finde- sehr intelligent geschrieben. Das Personenregister ist lausig! Zu einigen/vielen im Buch auftauchenden Personen gibt es die Auflösung ihrer Pseudonyme (Beispiel Harry Reems auf Seite 36), nichts darüber im Perso-register. Das Filmtitelregister enthält in Klammern beim Origtitel zwar den dt. Verleih(?)-Titel, aber es gibt keinen Verweis von ihm auf den Origtitel. Als Beispiel für gute Registertechnik: die Filmjahrbücher von L.J.Just , der sicherlich in dem Zusammenhang ungern genannt werden möchte ;-). Letzere Manki (Plural von Manko?) machen das Arbeiten mit dem Buch schwer. Am liebsten würde der Verfasser dieser Rezension ein zusätzliches Perso/Film-Register schreiben, nur fehlt die Zeit!, wie er schon zu anderen Werken früher zusätzlich verfasst hat.

  • dondiring
    2020-03-30 10:17

    Dieses Buch ist für jede(n) xfilm-Liebhaber(in) des "golden age" ein Muss. Es gibt auf englisch Rimmers Nachschlagewerk "xrated videotape guide" und das nonplusultra von Holliday "only the best".Kesslers neues Werk ist nun wohltuend endlich ein ernsthaftes deutsches Werk. Neue Informationen, keine Abkupferungen, selbst erschaffendes, internationales Topniveau und darüber hinaus. Bravo.