Read Hugh Laurie: Die inoffizielle Biografie des »Dr. House« by Anthony Bunko Online

hugh-laurie-die-inoffizielle-biografie-des-dr-house

Die erste deutschsprachige Biografie des Allround Talents Hugh Laurie zeichnet den ungew hnlichen Weg des begabten Briten detailliert nach wie er als junger Mann versuchte, aus dem Schatten seines Vaters zu treten, der ein erfolgreicher Ruderer war und sp ter Arzt wurde wie Lauries Ziellosigkeit ihn als Student zu dem ber hmten Comedyclub Footlights brachte, der schon als Karrieresprungbrett f r britische Kultstars wie die Monty Python Truppe oder Borat Darsteller Sacha Baron Cohen diente Und wie Laurie seine ersten Erfolge feierte als Comedian an der Seite von Stephen Fry, als Darsteller in der TV Serie Blackadder und im Kino mit Filmen wie Stuart Little, Sinn und Sinnlichkeit sowie Der Mann mit der eisernen Maske.Mit Liebe zum Detail hat Autor Anthony Bunko alle wichtigen Karrierestationen des Film und Fernsehstars beleuchtet Angereichert mit vielen Zitaten von Hugh Laurie, seinen Freunden und Kollegen ist das Buch ein beeindruckendes Portr t des Schauspielers Zahlreiche Fotos dokumentieren, wie aus dem aufstrebenden Comedian einer der erfolgreichsten Seriendarsteller der Welt wurde....

Title : Hugh Laurie: Die inoffizielle Biografie des »Dr. House«
Author :
Rating :
ISBN : 3862651320
ISBN13 : 978-3862651320
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Schwarzkopf Schwarzkopf 1 M rz 2012
Number of Pages : 397 Pages
File Size : 987 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Hugh Laurie: Die inoffizielle Biografie des »Dr. House« Reviews

  • Hunter
    2020-04-05 10:31

    Für 700.000 Dollar muss ein Hausarzt viele Rezepte schreiben. Als weltbekannter TV-Arzt „Dr. House“ streicht Hugh Laurie etwa so viel ein – pro Folge. Sein Vater hätte sicher gestaunt, hätte er miterlebt, wie Hugh seine Fußstapfen ausfüllt. Laurie senior, Ruder-Olympiasieger und Allgemeinmediziner, war stets das große Idol seines 1959 geborenen Sprösslings, der in seiner Jugend selbst ein äußerst erfolgreicher Ruderer wurde. Im Arztberuf folgte Hugh seinem Vater erst viel später nach – auf ungleich publikumswirksamere Weise. Den Werdegang des englischen Internatsschülers zum künstlerischen Multitalent – und zum misanthropischen Kultmediziner – zeigt eine nun erschienene Biographie.Der Autor Anthony Bunko zeichnet darin das Bild eines selbstzweifelnden, vielseitigen Mannes, der nie seinen Frieden machte mit seiner strengen, fordernden Mutter. Der trotz der religiösen Familie zum Atheisten wurde („…diese Sache mit Gott ist nichts für mich“) und wie sein späterer „medizinischer Sherlock Holmes“ mit Depressionen kämpfte. Dabei hatte er die meiste Zeit im Comedy-Genre von sich reden gemacht, seit seinem Aufstieg mit dem renommierten Theater- und Comedy-Ensemble „Footlights“ in Cambridge Anfang der 80er Jahre, das auch Karrierestart für britische Stars wie Borat-Darsteller Sasha Baron Cohen war. Später war Laurie Teil der legendären Sitcom „Blackadder“. Er wirkte in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen mit und wurde spätestens durch „Stuart Little“ auch in Hollywood bekannt. Die Rolle des eigenbrötlerischen Arzt-Antihelden fand den Engländer schließlich 2003 in einem Hotel in Namibia, ausgemergelt und unrasiert nach tagelangem Dreh in der Wüste. Lauries mühsam antrainierter amerikanischer Akzent war beim Vorsprechen so überzeugend, dass der Regisseur ihn anfangs für einen Amerikaner hielt.Diese erste deutschsprachige Biographie zeigt das Multitalent Laurie: den erfolgreichen Sportler, Schriftsteller, Regisseur, Musiker – sein Blues-Album „Let them talk“ schaffte es 2011 auf Platz 8 der deutschen Charts – und natürlich vielseitigen Darsteller. Anthony Bunko schildert kenntnisreich und enorm detailverliebt, verliert sich dabei aber teils in Phrasen und Nebensächlichkeiten („…er rauchte auf dem Schulklo…“) und beschreibt oft langwierig Werdegänge von Schauspielkollegen sowie Handlungen und Produktionsgeschichte von Filmen und TV-Serien. Störend wirkt der Sprachstil, der teils ziemlich flapsig und unbeholfen wirkt, was eventuell der Übersetzung geschuldet ist. Unabhängig davon ist jedoch, dass viele Passagen nicht viel mehr als Aneinanderreihungen von unzähligen Zitaten darstellen. Auch wirkt es unfreiwillig komisch, wie stark die Beschreibung auf Superlative setzt. Es ist das Buch eines „House“-Fans, keine Frage. Lesenswert allemal.