Read Relikte der Staatssicherheit: Bauliche Hinterlassenschaften des MfS (Orte der Geschichte) by Martin Kaule Online

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Die ehemalige Stasi Zentrale in der Berliner Normannenstra e und das zentrale Gef ngnis des Ministeriums f r Staatssicherheit in Berlin Hohensch nhausen sind nicht die einzigen baulichen Hinterlassenschaften, die an die Geheimpolizei der DDR erinnern berall in Ostdeutschland finden sich fr here Dienststellen und Untersuchungshaftanstalten der Staatssicherheit, F hrungsbunker, Abh reinrichtungen und Ausbildungsst tten Mehr als 20 wichtige Bauwerke, in denen MfS Mitarbeiter agierten und die heute teilweise Gedenkst tten sind, werden in diesem Buch mit knappen informativen Texten und zahlreichen Fotos vorgestellt Anmerkung Dieses Buch enth lt 42 Abbildungen in gleicher Reihe Orte der Geschichte sind ab Fr hjahr 2014 unter anderem B nde zu Peenem nde, Prora, Wolfsschanze, Berliner Olympiastadion, Insel Helgoland, Westwall und zum Reichsparteitagsgel nde N rnberg verf gbar Weitere Infos zur Buchreihe im Netz orte der geschichte.de...

Title : Relikte der Staatssicherheit: Bauliche Hinterlassenschaften des MfS (Orte der Geschichte)
Author :
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ISBN : 3861537656
ISBN13 : 978-3861537656
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Ch Links Auflage 1., Auflage 2014 5 M rz 2014
Number of Pages : 64 Seiten
File Size : 974 KB
Status : Available For Download
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Relikte der Staatssicherheit: Bauliche Hinterlassenschaften des MfS (Orte der Geschichte) Reviews

  • Rene Schultheiß
    2020-02-18 11:19

    Ein schönes kleines Büchlein für die Tasche mit allen Infoswaren ein paar für mich neue Sachen dabeiund es gibt ne ganze Serie

  • Stefantatta
    2020-02-10 10:14

    Sehr interessant geschrieben und auch sehr informativ. Kann ich nur empfehlen für alle die sich über die Geschichte der DDR informieren möchten

  • Mathias Tietke
    2020-02-03 14:23

    Die 64 Seiten umfassende Broschüre im Postkartenformat wirkt wie eine Gratisschrift, wie sie bei Behörden und Touristikbüros ausliegen.Vom Inhalt her bleibt es ebenfalls auf diesem Niveau. Es wurden ein paar Fakten und Adressen zusammengetragen, so dassman einen Überblick bekommt, aber mehr steckt nicht drin.Als erste Orientierung, was es da so an Einrichtungen gab und gibt in Bezug auf die Staatssicherheit, mag es hilfreich sein, aber mehr gibt es leider nicht her.

  • Enrico Holland
    2020-01-30 12:15

    Ich habe mir das Buch bei einem Museumsbesuch mitgenommen. Es gibt einen guten Ein- und Überblick über diverse Anlagen der Staatssicherheit. Für 5 Euro ist es ein MussMannMitnehmenBuch, da gibt es keine Frage.Eine gelungene Mischung aus Karten, Text und Bildern warten hier auf über 60 Seiten auf. Der Schreibstil ist verständlich, wesentlich und alle Infos sind nachvollziehbar.Prima Buch !

  • Andy
    2020-02-09 08:20

    Neben den (historischen) Reiseführern (Ostseeküste, Nordseeküste und Brandenburg), dem großen Bunkerbuch gibt es nun auch eine kleine Reihe zu verschiedenen geschichtlichen Hinterlassenschaften vom Autor. Tolle Idee!!! In einem handlichen Format (ideal für die Jacken- oder Hosentasche) bekommt man übersichtlich und ansprechend präsentiert die wichtigsten Hintergrundinformationen zu einem geschichtlichen Ort. Der Preis von 5 Eur ist unschlagbar. Im Band über die Relikte der Staatssicherheit werden unterschiedliche Objekte die man heute noch besichtigen kann - vom ehemaligen Atombunker hin zum Stasigefängnis - vorgestellt. Super! Die anderen Bände der Reihe besorge ich mir natürlich auch noch.

  • PeRe
    2020-02-07 15:16

    Was lange währt, wird gut.Ein alter deutscher Spruch.Trifft das für die neuste Kreation des Autors Martin Kaule auch zu? Was gibt es weltneues zu entdecken, für das es sich Lohnt Geld auszugeben?Die Heftchen werden immer kleiner, der „wissenschaftliche“ Ansatz, sofern der überhaupt vorgesehen war, man sollte ihn schon suchen.Im altbekannten Stil, bekanntes immer u. immer wieder abzuspulen, nennt der Autor einige Relikte der STASI, welche er gern auch als G e h e i m p o l i z e i tituliert.Das Format macht Tiefgang, bei der hohen Anzahl an abgehandelten Objekten unmöglich u. so plätschern in einer Art Abhandlungsliste die Objekte, die der Autor als wichtig erachtete, hintereinander aus den Seiten. Das sind vor allem Haftanstalten und einige Bunker.Die Wichtung der Objekte in der Anzahl zueinander, bestätigt die Arbeitsweise. In dem Metier fühlt sich der Autor offensichtlich zu Hause und hat den Anspruch, der Nachwelt was dazu zu berichten.Das ist ein guter Ansatz, wenn man dabei über einen Level, der Neuigkeitswert verspricht, hinauskommt. Ob das, angesichts einiger Textpassagen, in denen der Leser schon beim Lesen erkennt, dass dort irgendwas nicht stimmt, also Unsinn dargelegt worden sein könnte, gelingt, ist sehr fraglich.Am besten legt man sich neben das Heftchen gleich die Originalliteratur und schaut ab und zu mal dort nach u. vergleicht was der Originalautor schrieb und was daraus im Heftchen an Erkenntnissen verwurstet wurde. Da tun sich dann ganz neue Welten auf.Ob sich der Leser die Mühe macht, die Objekte, angesichts der weitverstreuten Lage in der BRD alle aufzusuchen, darf bezweifelt werden. Als Reiseführer taugt das Heftchen am allerwenigsten.Wie bei früheren Arbeiten des Autors auch, handelt er gern viel ab, ob er sich dabei an wissenschaftliche Strukturen hält, muss der Leser entscheiden. Anstatt Tiefgang zu erreichen, ist Masse angesagt.Grosse Mühe bei den Recherchen scheint er sich nicht gegeben zu haben, denn einerseits sind viele der genannten Objekte in fachlich weitaus besserem Maß in der Vergangenheit bereits von anderen Autoren umschrieben worden, andererseits baut er in seine Erkenntnisse fachlich auch neuen Unfug ein.Da findet sich dann zu einer Skulpturengruppe in der ehemaligen Schule der HV A des MfS die Bildunterschrift „Sozialistisches Denkmal vor einem Schulungsobjekt“.Das ist weder falsch noch richtig, es ist einfach vom Niveau betrachtet - platt. Man könnte in einem Architekturführer ja auch irgendein Haus fotografieren und darunter für die Nachwelt als Neuwert schreiben: „Wohnblock“.Da bleibt dem Leser dann der Mund offen.Die Mühe gemacht, zu untersuchen wie die Skulpturengruppe tatsächlich heißt, hat er sich nicht, obwohl es ganz einfach ist. . Insofern bleibt dieses Beispiel einer Allerweltserläuterung adäquat im Niveau eines 5€ Heftchens, flach.Man wird den Eindruck nicht los, als dass der Autor die Buchbestände an Fachliteratur aus seinem Verlag punktuell ausweidet um seine kleinen netten Heftchen zu vertreiben. Was er dabei Neues entdeckt? Auf jeden Fall finden sich ganz neue Sichtweisen zur Nutzung einiger Liegenschaften, ob der Autor auch versteht, was er da zusammenschreibt?Da wird von zentral verbunkerten Führungsstellen der Geheimpolizei berichtet, was schon baulich völliger Nonsens ist, wird dann zur wichtigtuerischen Weissagung.Über Erkenntnisse der Nutzung von Funkobjekten der HA III die der Autor in der Grenzsicherung (!) da erkannt haben will, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln, es zeigt sich erneut, wie hoch angebunden Recherche beim Autor rangiert und dann wird irgendein Zusammenhang zusammengeschrieben, leider falsch.Pikant daran ist, dass der Autor ja nicht irgendein außenstehender Autor, sondern zugleich Verlagsangestellter ist. Es gibt ganz sicher nicht viele Fälle, wo Verlagsangestellte irgendeines Verlages XY die Fachliteratur aus dem eigenen Hause nutzen, um eine im Anspruch, Umfang u. Machart vermutlich wesentlich schlechtere Einheitssoße zu verkaufen.Man stelle sich vor, ein Verlagsmitarbeiter nähme ein Mathematikfachbuch, schreibe auf 10 Seiten die Erkenntnis 5+1 = 6 und verkaufe das dann als Neuwert.Ob die anderen Autoren das auch so toll finden? Sollte der Verlag nicht eher etwas dafür tun, die wissenswerten Ausgaben der Originalautoren zu vertreiben?Wenn der Autor SEINE neuen Sichtweisen, die es ja Wert wären, den Werken der anderen Autoren hinzugefügt zu werden, wäre das ja in Ordnung, aber diese neuen Sichtweisen, des Autors – sprich der Eigenanteil an einer oft vom Autor propagierten „Forschung“, er lässt sich irgendwie nicht so recht entdecken.Vielleicht ist das ja der Hintersinn an dem Geschäftsmodell, - Bekanntes neu verwursten - ohne wahrhaft Neues zu kreieren.Peter H. RentschHistoriker