Read Uranbergbau im Kalten Krieg: Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex Band 1: Studien: Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex: Studien by Rudolf Boch Online

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Die ostdeutsche Wismut AG war der drittgr te Uranproduzent der Welt Sie erm glichte den Aufstieg der UdSSR zur nuklearen Supermacht Um den strategischen Rohstoff Uran zu gewinnen, entstand in der DDR ein Staat im Staate Nirgends sonst auf der Welt wurde Uran mit einem derart immensen Aufwand gewonnen wie in Sachsen und Th ringen Auf der Grundlage erstmals zug nglicher Akten des sowjetischen Atomministeriums analysieren Historiker aus Russland und Deutschland den Stellenwert der Wismut AG im sowjetischen Atomkomplex und im internationalen Vergleich Sie beschreiben das rigide Sicherheitsregime und dessen Auswirkungen auf die Besch ftigten, fragen nach dem Strahlenschutz und den Effekten der betrieblichen Sozialpolitik Thematisiert wird auch die Alltagsgeschichte, so die Situation der Wismut Frauen sowie Kultur und Sport Abschlie end werden die Auseinandersetzungen um die Sanierung der Altlasten behandelt....

Title : Uranbergbau im Kalten Krieg: Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex Band 1: Studien: Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex: Studien
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ISBN : 3861536536
ISBN13 : 978-3861536536
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Ch Links Auflage 1 10 Oktober 2011
Number of Pages : 561 Pages
File Size : 696 KB
Status : Available For Download
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Uranbergbau im Kalten Krieg: Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex Band 1: Studien: Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex: Studien Reviews

  • Tsultrim Tharchin (Schmidt,Johannes)
    2020-01-30 22:42

    Im vorliegendem Buch kam der Verlag bestimmt auf die Idee, mehrere Verfasser in einem Buch zusammenzufügen.Somit gute Beiträge und weniger gute Beiträge dem Leser anzubieten.Spitzenreiter für mich sind immer wieder die Arbeiten von Dr. Karlsch. Auch Beiträgevon W.Sacharow; G.Barkleit; C.Burghard; M.Schramm und F. Jentsch sind aus meiner Sicht aufschlußreich.Die anderen Verfasser und Verfasserinnen, nutzen die Gunst der Stunde und durften, auf den bereits fahrenden Zug, mit aufspringen.Ein ganz mangelhafter Beitrag ist von Tatiana Timofeewa.Die Verfasserin betreibt Schönfärberei! Bei 50% ihres Beitrages kann man staunen und ist sogar verwundert, was die Besatzungsmacht alles so „veranstaltet“ hat! Der Rest Ihrer Darstellung entspricht immer noch der Linie, die ihr seit ihrer Kindheit und vermutlich Mitglied im Lenin-Komsomol, eingetrichtert wurde!Natürlich war der Besatzungsmacht vieles verboten! Natürlich haben diese Genossen genau das Verbotene betrieben! Der Schwarzmarkt blühte doch bei den Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren der Roten Armee.Die Tscheika-Uhr war doch das bestimmt, in den 60ger und 70er Jahren, am meist verkaufte Objekt auf dem Schwarzmarkt. Ich mußte von so manchem Russenknecht die Uhr bewundern. Und immer, bei meiner Frage nach dem Ort, wo er die Uhr „gekauft“ hat, wurden immer nur die Augen verdreht. Die russischen „Verkäufer“ standen doch überall. An den Bushäuschen, auch hinter den Bushäuschen, in Hauseingängen und auch bei unseren Tanzabenden tauchten die „Händler“ dann auf. Natürlich war auch der Beischlaf mit deutschen Frauen verboten! Und natürlich wurde genau das praktiziert! Die Genossen Offiziere wohnten nicht mit in der Garnison sondern in Wohnhäusern im Ort. Es gibt genug Zeugen, die gesehen haben, wie die Genossen Offiziere 18:00Uhr nicht direkt in ihre Wohnung gingen, sondern es gab mehrmals in der Woche einen Abstecher in ein andere Haus. Mancher Offizier mußte seinen Nachhauseweg sogar extra „deßhab“ verlegen. Und erst nach 1;2 Stunden wurde dann der Heimweg angetreten.Mitte der 80er Jahre gab es ein weiteres wichtiges Schwarzmarktobjekt: Diesel !! Hier wurde getauscht immer im Verhältnis 1:1. Einen Kanister Diesel (20L inkl Kanister) gegen eine Flasche Lunikow Wodka. Die leeren Flaschen kamen dann immer wieder über den Zaun geflogen. Da in dieser Zeit in der DDR schon langsam das Licht geringer wurde, benötigten auch die Betriebe dringend Diesel.Also mußte wieder der russische Schwarzmarkt her. Für Betriebe gab es Diesel dann gleich zu je 200 Liter. Gut wer da ein solch leeres Faß besaß! Ach ja, und die Waschmaschinen in den Kellern…(Seite 473)Sie waren nicht lange im Einsatz, denn die Menschen der Besatzungsmacht hatten nach wenigen Wochen die Technik der Waschmaschinen doch ruiniert. Nun standen in den Kellern Schweine! Die Häuser hatten jeweils 4 oder 5 Eingänge. Ebenso auch Eingänge zu den Kellern. Davon wurden die ersten Kellereingänge (6-8Stufen) verschlossen und verfüllt. Der jeweils letzte Eingang blieb als Zugang für die Schweine. Die anderen Kellereingänge waren eben verfüllt, randvoll mit russischem Kot! Wo das Ganze ?? Neubauhäuser in der Leninstraße Karl-Marx-Stadt.Frau Timofeewa betreibt in Ihrem Beitrag ganz bewußt Vorspiegelung falscher Tatsachen. So jedenfalls mein Eindruck von ihrem Beitrag gegenüber meinen persönlicher Erlebnissen!Weiterhin mangelhaft, daß der Schutzumschlag des Buches, daß das Foto daraufgleichermaßen auch auf einem anderen Buch Verwendung findet!