Read Die Kürbisküche: Über 200 Rezepte von Kernöl bis Zucchini by Hans Peter Fink Online

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Schon als kleiner Bub bei der Brandltante und der Oma im Hausgartl konnte Hans Peter Fink den echten Geschmack von Gem se, Kr utern und Fr chten verinnerlichen Ob es das Schnitzen von gruseligen oder lustigen Fratzen im Herbst war oder das Fu ballspielen mit getrockneten K rbissen am Feld In dieser Zeit war der K rbis eben ein Lebensmittel wie andere auch Seit zwei Jahrzehnten gibt es einen regelrechten Run auf das K rbisgew chs Muskat , Spaghetti , Hokkaidok rbis, um nur einige zu nennen, wurden in zahllosen Variationen verkocht Hans Peter Fink jedoch experimentierte ber Jahre hinweg weiter Und dabei hat der preisgekr nte Koch auch darauf geachtet, dass das Kochen mit K rbis und seinen Artverwandten nicht zum rein vegetarischen Vergn gen wird Die so im Kopf und aus dem Bauch heraus gereiften Rezeptkombinationen erg nzt Hans Peter Fink durch historische Anekdoten sowie Tipps zur Verarbeitung und Lagerung....

Title : Die Kürbisküche: Über 200 Rezepte von Kernöl bis Zucchini
Author :
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ISBN : 3854315015
ISBN13 : 978-3854315018
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Pichler Auflage 1., Erstauflage 1 September 2009
Number of Pages : 560 Pages
File Size : 881 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Kürbisküche: Über 200 Rezepte von Kernöl bis Zucchini Reviews

  • Woschni Huber
    2020-03-24 06:31

    Das Buch Kürbis Küche ist optisch sehr ansprechend gestaltet. Viele schöne Bilder zu vielen Rezepten.Zu bemängeln ist, dass Teile des Kochbuches "Kochen mit Steirischen Kürbiskernen und Kürbiskernöl" von Erika Seidl wortwörtlich übernommen wurden. Eine Frechheit, wie ich finde! So etwas dürfen sich anscheinend nur Starköche und große Verleger erlauben... Ich habe das Buch, aus dem geklaut wurde, zuhause, deshalb fielen mir die Ähnlichkeiten gleich auf. Nur dass es nicht bei "Ähnlichkeiten" blieb. Ganze Passagen wurden anscheinend wortwörtlich übernommen. Und das ohne Quellenangabe. Man müsste doch meinen, Verlage kennen sich mit Urheberrechtsfragen aus...