Read Ausgekocht. Ein Mira-Valensky-Krimi by Eva Rossmann Online

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F r Mira Valensky, Lifestyle Journalistin und Freizeitdetektivin, wird der Traum vieler Hobbyk chinnen wahr Sie darf in einem Gourmetrestaurant beim Kochen mithelfen Es gilt n mlich herauszufinden, was in der K che von Billy Winter, der neuen Chefin vom Apfelbaum , los ist Salz und Zucker werden vertauscht, eine Wassermelone fliegt durchs Fenster und trifft Billy Winter am Kopf, vierzig B rgermeister erleiden eine Pilzvergiftung, der tschechische Koch verschwindet spurlos Es herrscht Hochbetrieb in der K che, doch Billy Winter bangt, dass das Lokal im Fine Food F hrer seinen Stern verlieren k nnte geh rt doch das K chenmesser, das in der Brust des Herausgebers und Gastronomiekritikers gesteckt hat, ihr Nun schaltet sich auch Vesna, Miras Putzfrau und Freundin, ein Sie poliert als Aushilfe im Restaurant Gl ser und h rt sich dabei ein bisschen um Auch im Lokal des Shooting Stars Daniel Capriati, eines ehemaligen Kollegen Billy Winters, geschehen seltsame Dinge Erst gibt es salmonellenverseuchtes H hnerfleisch, dann brennt beinahe die K che ab Und als Mira schlie lich in der Faschiermaschine zwei Finger findet, dr ngt sich die Frage auf Will hier jemand die gesamte Kochszene zu Fall bringen...

Title : Ausgekocht. Ein Mira-Valensky-Krimi
Author :
Rating :
ISBN : 3852562511
ISBN13 : 978-3852562513
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Folio, Wien Auflage 1 15 September 2003
Number of Pages : 363 Pages
File Size : 968 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Ausgekocht. Ein Mira-Valensky-Krimi Reviews

  • Sattler
    2020-01-24 08:19

    Nach meiner Meinung einer der besten Krimis von Eva Rossmann. Speziell für Kochfans, die auch einem Einblick in Profiküchen interessant finden

  • B.S.
    2020-01-24 02:03

    Ein sehr kurzweiliger Krimi. Eigentlich wie bei allen Büchern von Eva Rossmann. Es macht Spaß sie zu lesen. xxxxx xxx

  • Inspektor
    2020-02-02 01:08

    Eine Anschlagsserie auf zwei Spitzenrestaurants, ein toter Gastrokritiker und ein toter Fernsehkoch. Dann ist noch ein Koch verschollen. Das sind die Zutaten zu Eva Rossmanns Krimi "Ausgekocht". Dann hätten wir da noch die Protagonistin Mira Valensky, die, selbst kochbegeistert, als Journalistin in die kriminelle Menüfolge hineingerät. Sie freundet sich im Handumdrehen mit der Köchin und Besitzerin des Sternelokals Apfelbaum an. Billy Winter ist Opfer etlicher böser Streiche (Salz und Zucker vertauscht, Giftpfilze im Essen,...) und schließlich sogar ein bißchen verdächtig am ersten Mord. Valensky hält zu ihr, tritt eine Stelle als Küchenhilfe an und trägt schließlich zur Aufklärung des Falles bei.So weit, so gut. Rossman hat ausführlich in der Welt der Profiköche recherchiert und einen halbwegs spannenden Plot entwickelt. Dabei hat sie zwei Dinge vergessen: die eigene Begeisterung über eine gewisses Sujet wird vom gemeinen Leser meist nicht geteilt (sie geriert sich hier wie ein Tom Clancy der Cuisine) und neben dem Plot sollte man seinen handelnden Figuren auch etwas Aufmerksamkeit zukommen lassen. Hier liegt die große Schwachstelle im Roman. Die Personen bleiben blass, flach und letztendlich leblos. Es wird nicht erklärt, warum sie in Beziehungen zueinander treten, was sie alltäglich denken und fühlen und was sie zum Handeln motiviert. Was bewegt die Köchin, der Journalistin so schnell zu vertrauen, warum engagiert sich diese ausgerechnet in diesem Fall? Was stört Mira Valensky so an ihremŽJournalistendasein? Was ist an Oskar so toll? Solche und andere Fragen hätten tiefer behandelt werden müssen, damit Leben in die Sache gekommen wäre.Zum Glück ließt es sich relativ flüssig und ist bald vorbei.

  • St. Kitts
    2020-02-03 01:28

    So musste es kommen: Mira Valensky, begnadete Hobbyköchin mit journalistischem Brotberuf, dringt endlich in ein Heiligtum vor: die stahlglänzende Profiküche des Hauben-Restaurants Apfelbaum. Aber Mira will gar nicht nur kochen. Sie will einer Jung-Wirtin helfen, der merkwürdige Streiche gespielt werden. Sofern man die Vergiftung von vierzig Bürgermeistern noch als Streich klassifizieren kann. Beim Messer in der Brust des Gastro-Großkritikers ist vollends klar: die Küchen-Szene ist eine mörderische. Und so viele Leute haben Motive, so viele Leute umzubringen... Und jede Profi-Küche ist voll von potentiellen Mordwerkzeugen...Eva Rossmann hat mir ihrer gar nicht so heldenhaften Heldin Mira Valensky eines gemeinsam: sie gilt als begnadete Hobbyköchin. Und für die Recherche zu diesem Buch drang sie in ein Heiligtum vor: die stahlglänzende Restaurant-Küche der "Alten Schule" in Riedenthal bei Wolkersdorf, wo sie dem vieldekorierten Chef Manfred Buchinger nicht nur genau auf die Finger schaute, sondern selber zu Messer, Stabmixer und Fleischklopfer griff, bis sie die Abläufe als Insiderin schildern konnte. Und natürlich hat sie auch jede Menge Köche/Köchinnen kennen gelernt, die den einen oder anderen Zug zur einen oder anderen erfunden Figur beisteuerten. Wobei selbstverständlich jede Ähnlichkeit von Lebenden und Toten mit lebenden oder toten Personen aus dem Gastromilieu rein zufällig und unbeabsichtigt ist.Herausgekommen ist eine authentische Milieuschilderung, die jeden gelegentlichen Restaurantgast erahnen lässt, wie es hinter den Kulissen zugeht. Eine spannende Geschichte um lebende und tote Kochstars, samt Einblicken in kollektive und individuelle Koch-Befindlichkeiten. Und ein echtes Lesevergnügen.

  • Hans Pürstner
    2020-02-12 02:14

    Als Profikoch freut es mich, dass die Autorin sich die Mühe gemacht hat, das Milieu und den Alltag von Restaurantküchen durch Mitarbeit in einem Nobelrestaurant zu recherchieren. Die Geschichte selbst ist von den Zeitabläufen her manchmal etwas unlogisch, aber durchaus spannend geschrieben.

  • B. Lackner
    2020-02-23 02:02

    die ersten krimis von eva rossmann waren wirklich interessant, spannend, witzig und schienen so "locker" geschrieben. dieser zuletzt erschienen wirkt nur noch bemüht, fast verkrampft.das restaurantküchen-insider-wissen scheint der autorin das wichtigste in diesem krimi zu sein.BS

  • Andrea Tatam-reitmeier
    2020-01-29 03:17

    Dieser Roman ist bis jetzt der schlechteste von allen, die ich von Rossmann gelesen habe -die anderen waren auch nicht viel besser. Nicht einmal die Geschichte an sich hat einen roten Faden. Warum schreibt sie nicht Kochbücher? Oder kann man damit nicht genug verdienen?