Read Sommer mit Opa by Sarah Welk Online

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Weil Jonas Eltern arbeiten m ssen, d rfen er und seine Schwester Marie mit Opa Franz nach Italien in Urlaub fahren Sommer, Sonne, Freiheit, hurra Doch als Opas alter VW Bus schon nach wenigen Kilometern an einem Baggersee den Geist aufgibt, sieht es schlecht aus mit Pizza, Pasta und Gelati Zum Gl ck kann Opa Franz nichts aus der Ruhe bringen, er hat immer die tollsten Ideen Und aus einer Autopanne wird f r Jonas und Marie ganz unerwartet der beste Sommer aller Zeiten...

Title : Sommer mit Opa
Author :
Rating :
ISBN : 3845821957
ISBN13 : 978-3845821955
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : arsEdition 23 April 2018
Number of Pages : 394 Pages
File Size : 791 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Sommer mit Opa Reviews

  • patricia
    2020-03-30 19:27

    Der Held ist 11 Jahre alt und an diese Altersgruppe +/- 2 Jahre richtet sich auch die Geschichte, obwohl ich gestehen muss, auch mir als Erwachsene hat die Geschichte gut gefallen.Die zwei Wochen Sommerferien von Jonas mit Opa und Schwester werden zwar völlig anders als geplant, aber total gut – so erfahren wir bereits in der Kurzzusammenfassung.Opa als Althippie lässt den Kindern viel Freiheit, wenn etwas nicht so läuft wie geplant, dann findet sich eine andere Lösung und zwar eine Lösung an der ALLE mitarbeiten. Es gibt Konsequenzen, die nicht so toll sind (2 Wochen Nudeldiät..) und andere Herausforderungen bei denen Jonas lernt, begleitet von Opas lässiger Hilfestellung, selbständiger zu werden. Alles in allem eine nette Geschichte, bei der auch wir (über-) behütenden Eltern lernen können, dass es Kindern gut tut, wenn man ihnen mehr zutraut – in einer Geschichte gehen gewisse Risiken natürlich gut aus.Die Illustrationen von A. von Knorre sind gelungen und machen Spaß beim Anschauen und Entdecken der Einzelheiten.Fazit: Für Abenteuer braucht es nicht immer Drachen und Zauberer – auch diese Geschichte ist spannend und für Spaß braucht es nicht unbedingt zahllose Aufwendung und Ausrüstung – auch mit wenig kann man unvergessliche Ferien erleben, besonders wenn man dabei, so wie Jonas, eigene Fähigkeiten und Kräfte entdeckt.

  • YaBiaLina
    2020-03-08 22:20

    Ich habe bereits,gemeinsam mit meiner Tochter,die beiden Bücher "Ziemlich beste Schwestern" der Autorin Sarah Welk gelesen und wir waren beide begeistert.Umso gespannter war ich auf "Sommer mit Opa",das ich dieses mal mit meinem Sohnemann lesen wollte und auch getan haben.Mein Sohn ist öfters gelangweilt von den Büchern,die wir gemeinsam lesen,aber hier war er direkt Feuer und Flamme und er hat mehr als einmal gelacht,genau wie die Mama ;)In dem Buch fahren Jonas und Marie mit ihrem Opa Franz und dessen Bus,nach Italien.Nur leider geht etwas schief und so landen sie in irgendeinem Wald und verbringen dort,an einem See,ihren zweiwöchigen Urlaub.Opa Franz hat eine ganz eigene Art Dinge zu regeln und so ist das natürlich kein normaler Urlaub und die Kinder können einfach mal tun und lassen was sie wollen.Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr.Er ist absolut kindgerecht und neben der sarkastischen Ader von Jonas,kommt auch viel Humor drin vor.Das finde ich ganz ausgezeichnet in Kinderbüchern,denn trocken runter erzählte Geschichten,wecken in keinem Kind Neugier oder Freude.Aber hier hatten wir definitiv mehr als einmal etwas zu lachen.Aber auch Themen die wichtig sind,kommen in dem Buch vor.Wie zb einem Kind immer Mut zu zusprechen,an das Kind glauben und dem Kind das auch mitteilen,so dass es über sich hinaus wächst und Dinge in Angriff nimmt,was es so vielleicht nicht getan hätte.Das war hier sehr präsent und das hat mir gefallen.Andere Leser haben die Ausdrücke bemängelt,die in dem Buch zu finden sind.Da jeder eine andere Auffassung und Meinung dazu hat,gehen da die Meinungen natürlich auseinander. Mich hat es jetzt nicht gestört,den es waren keine schwerwiegenden Wörter,sondern das Wort "scheiße".Meinen Kindern habe ich das,denke ich,gut übermittelt,das sie im Alltag keine Ausdrücke benutzen sollen,trotz allem rutscht auch mir das Wort scheiße das ein oder andere mal raus und meine Kinder wissen,das ich damit kein Mensch meine,sondern die Situation (wenn zb ein volles Glas umkippt).Wie gesagt,meine Kinder kennen den Unterschied,daher war das weder für mich,noch für meinen Sohn Gesprächsthema.Das farbige Cover hat uns direkt angesprochen und die Neugierde auf das Buch geweckt.Man sieht direkt,worum es sich handelt und was einen erwartet.Im Innenteil befinden sich auch Zeichnungen,aber nur bei jedem Beginn eines Kapitels.Dort sieht man dann eine kleine Szene aus dem kommenden Kapitel.Diese wurden mit viel Hingabe selbst gezeichnet (zumindest sieht es so aus) und der Illustrator hat in jedem Bild auch eine Priese Humor mit eingezeichnet.Ganz toll.

  • H.
    2020-03-05 23:38

    „In diesem Urlaub darf jeder machen, was er will.“ (Opa Franz, S. 30)Unsere Meinung:In den Sommerferien soll es für die Geschwister Jonas (11) und Marie (9) zusammen mit Alt-Hippie und Woodstock-Veteran Opa Franz (71) in seinem klapprigen Bus nach Italien gehen. Doch als sie eine Panne an einen idyllischen kleinen See mitten im Nirgendwo führt, bleiben sie einfach dort…Der Start in die Geschichte ist meinen Kids (7 & 10) und mir sehr leicht gefallen, auch weil diese Geschichte so wunderbar „alltäglich“ beginnt, mit kleinen Schulsorgen und dem Ferienstart. Jonas und Marie sind Geschwister, wie sie wohl die meisten Eltern kennen – kleine Reibereien und Sticheleien inklusive. Aber das alles ficht Opa Franz nicht an und er bleibt in allen Situationen stets gelassen und tiefenentspannt, das absolute Gegenteil zu den modernen „Helikopter-Eltern“. Da kann man sich als Eltern an einigen Stellen durchaus mal ein Beispiel nehmen… ; o )Der einsame Urlaub am See ist natürlich mit der ein oder anderen Einschränkungen verbunden, so gibt es täglich Nudeln „satt“ (in Ermangelung anderer Vorräte), meist extrem al dente. Doch dafür genießen die Kids eine Freiheit, die sie bis dahin wohl nie erleben durften (inklusive „Hosen versenken“ im See). Zusammen mit Opa Franz überwindet Jonas beispielsweise seine Angst, von einem Ast in den See zu springen. So wird diese Geschichte immer mehr zu einer Geschichte eines unbeschwerten, glücklichen Sommererlebnisses. Doch Sarah Welk nimmt ganz nebenbei auch ernstere Töne mit auf und lässt sich die Dreierbande z.B. ganz herzerwärmend um ein Problem kümmern.So sind am Ende des Sommers die Kinder ein ganzes Stück „gewachsen“ – und Jonas weiß nun, dass auch der schlimmste Lehrer vielleicht doch gar nicht so doof ist…FAZIT:Ein tolles Sommerferienabenteuer mit Tiefgang, dem meine Jungs (7 & 10) gespannt gelauscht haben.