Read Hasana: Vegetarisch kochen nach traditionellen jüdischen Rezepten by Paola Gavin Online

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Im Laufe ihres 2000 j hrigen Exils zogen Juden von Land zu Land und nahmen ihr kulturelles Erbe und ihre Traditionen mit Wo es sie auch hin verschlug, passten sie die regionale K che an ihre Speisevorschriften an Diese Sammlung von traditionellen vegetarischen j dischen Gerichten f hrt von der Atlantikk ste ber das Mittelmeer und Osteuropa bis in den Orient Zwiebelsuppe mit Bockshornklee und Minze, Kr uteromelette mit Waln ssen und Berberitzen und K rbisravioli mit Salbeibutter Paola Gavin hat auf ihren Reisen mehr als 140 von Generation zu Generation weitergegebene Rezepte aus zweiundzwanzig L ndern zusammengetragen Hasana bedeutet im modernen Hebr isch Ern hrung Das Buch umfasst Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte und Desserts Die einfach zuzubereitenden Gerichte bieten neue Ideen f r den Alltag oder f r besondere Anl sse Zu allen Rezepten gibt es Informationen ber die regionale Herkunft, zu welchen Fest oder Feiertagen sie traditionell gegessen werden und welche religi sen Gebote es bei der Zubereitung gab und gibt....

Title : Hasana: Vegetarisch kochen nach traditionellen jüdischen Rezepten
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ISBN : 9783832199456
ISBN13 : 978-3832199456
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : DuMont Buchverlag GmbH Auflage 1 13 September 2018
Number of Pages : 191 Pages
File Size : 783 KB
Status : Available For Download
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Hasana: Vegetarisch kochen nach traditionellen jüdischen Rezepten Reviews

  • RJ + YDJ
    2020-04-09 09:49

    Das Buch „Hasana“ von Paola Gavin, erschienen im DuMont Verlag ist eine Sammlung jüdischer Gerichte und Esskultur aus den verschiedensten Ländern.Die jüdische Küche ist eng verwoben mit der Geschichte und der Länder in denen die Juden sich vor nach der Diaspora niederließen.Das Buch zeigt aus kulinarischer Sicht die Geschichte, Feste und Bräuche aus dem Judentum.So erfährt man beispielsweise Gartens auf der ganzen Welt vier verschiedene Gruppen von Juden gibt. Zum einen die Misrachim aus dem nahen-und mittleren Osten, dann die Aschkenasim die sich nach der Diaspora im Rheinland niederließen von dort aus Richtung Osten nach Russland und der Ukraine emigrierten. Die Sefardim oder spanischen Juden, und die Italkim-die italienischen Juden. Alle Gruppen sind beeinflusst durch die kulinarische Kultur ihrer Länder, was sich in den Gerichten widerspiegelt.Das Buch stellt die traditionellen vegetarischen jüdischen Gerichte aus der ganzen Welt vor.Die nomadischen Israeliten der Antike ernährten sich vorwiegend vegetarisch.Schafe, Ziegen und Rinder waren als Milchlieferant wertvoll und wegen ihres Fleisches getötet zu werden.Trotz der großen geographischen Entfernung zwischen diesen Gemeinschaften sorgen enge Handelsbeziehungen und kulturelle Verbindungen dafür, dass ihre Rezepte noch heute Ähnlichkeiten aufweisen, was sich auch in der Kochweise wiederspiegelt. In leckeren Gerichten, wie:-Tomatensuppe mit Kartoffeln und Petersilie-Orangen-Oliven-Salat-Grüne Paprika mit Arganöl-Sefardische Käse-Petersilien-Taschen-Hummus mit ganzen Kichererbsen und Sumach-Graupen-Pilz-Suppe-Nordafrikanische Dicke-Bohnen-Suppe-Spinat-Ricotta-Ravioli mit Basilikum-Walnuss-Pesto-Grüne Lasagne mit Pilzen-Safranreis mit Rosinen und Pinienkernen-Reis mit Backpflaumen und Zimt-Kirschkuchen-Mandel-Biskuit-Torteund vielen weiteren traditionellen Gerichten.Alle Zubereitungen sind weitestgehend unkompliziert und sehr gut beschrieben. Besonders gut gefallen mir die mediterran-und orientalischen Rezepten wie „Safrannudeln mit Tomaten und Harissa“ oder im Sommer die köstliche „kalte Gurken-Joghurt-Suppe mit frischer Minze.“Sehr schön ist die Aufmachung des Einbandes mit mattierter Oberfläche und Prägedruck sowie vielen hübschen Illustrationen. Die vielen tollen Fotos setzen jedes Gericht appetitlich in Szene. Sehr empfehlenswert!

  • sabatayn76
    2020-04-03 15:52

    ‚Im Laufe ihres 2000-jährigen Exils zogen Juden in alle Herren Länder und nahmen ihr kulturelles Erbe und ihre Traditionen mit. Dort, wohin es sie verschlug, passten sie die regionale Küche an ihre strengen Speisevorschriften an - und so umfasst die jüdische Küche heute eine unglaubliche Vielfalt an Länderküchen und Kochstilen.‘ (Seite 6)Paola Gavin stellt in ihrem Kochbuch ‚Hasana‘ nicht nur eine Vielzahl an vegetarischen Rezepten aus der traditionellen jüdischen Küche vor, sondern erzählt zudem von jüdischen Festen und Feiertagen, von der Geschichte des Judentums und vom Leben und Essen in verschiedenen Ländern.Die Rezepte - gegliedert nach ‘Vorspeisen und Salate‘, ‘Suppen‘, ‘Nudeln und Knödel‘, ‘Getreide‘, ‘Hauptgerichte‘, ‘Eier‘, ‘Gemüse‘ und ‘Desserts‘ - sind sehr überschaubar und gut gegliedert. Angegeben werden neben den Zutaten und der Zubereitung jeweils das Herkunftsland, der deutsche Name des Gerichts, der Name in der Originalsprache in Umschrift, die Anzahl der Portionen und ein paar Informationen zum Gericht selbst. Nicht alle Gerichte sind bebildert, aber wenn es ein Foto gibt, dann ist dieses sehr appetitanregend und ästhetisch.Sehr gut gefällt mir, dass das Nachkochen meist sehr einfach ist und schnell geht, dass man keine allzu exotischen Zutaten benötigt und dass die Anzahl der Zutaten absolut überschaubar bleibt.Alle Gerichte, die ich bisher ausprobiert habe, waren problemlos nachzukochen, sind sehr gut gelungen und waren sehr lecker. Ich freue mich, dass ich noch viele andere Rezepte ausprobieren kann, da man im Buch unglaublich viele leckere Rezepte findet, und dass man mit dem Buch außerdem einen kleinen Einblick ins Judentum bekommt.