Read Werbe- und Konsumentenpsychologie: Eine Einführung by Peter Michael Bak Online

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Auf welchen psychologischen Grundlagen basiert sie Wie wirkt sie auf das Erleben und Verhalten des potenziellen K ufers Dient sie der Information oder der Manipulation Der Autor stellt die Grundlagen von Werbung und Psychologie im berblick dar Dabei beleuchtet er neben Werbezielen, unterschiedlichen Werbeformen und strategien auch psychologische Konzepte, wie Prozesse der Wahrnehmung, des Ged chtnisses, des Lernens, der Motivation und der Emotion.Die Betrachtung wichtiger werblicher Gestaltungsmittel, Beschreibung der Planung und Umsetzung von Werbema nahmen, Besonderheiten des Interkulturellen Marketings sowie ethische Reflektionen runden das Werk ab....

Title : Werbe- und Konsumentenpsychologie: Eine Einführung
Author :
Rating :
ISBN : 3791033794
ISBN13 : 978-3791033792
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Sch ffer Poeschel Auflage 1 Auflage 2014 10 Juni 2014
Number of Pages : 185 Seiten
File Size : 780 KB
Status : Available For Download
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Werbe- und Konsumentenpsychologie: Eine Einführung Reviews

  • Tine
    2020-01-22 18:39

    Habe mir das Buch für eine Werbepsychologie Vorlesung geholt und es ist sehr hilfreich! Es liest sich sehr gut, greift viele grundlegende Aspekte noch mal auf, aber das ist auch nicht verkehrt, und hat viele aktuelle Beispiele mit angeführt. Gerade hilft es mir sehr bei der Klausurvorbereitung.

  • Erik
    2020-02-12 16:22

    Das Buch vermittelt wesentliche Inhalte sehr leicht verständlich und folgt dabei einem sinnvoll strukturierten roten Faden. Fundamentale Themenfelder der Werbe- und Konsumentenpsychologie werden mit sorgfältig ausgewählten Beispielen verständlich vermittelt und decken alles Wissenswerte ab.Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Markt-, Werbe- & Medienpsychologie interessiert und eine kompakte Zusammenfassung aller Themen in einem Buch lesen will.

  • Klaus Stulle
    2020-01-20 20:30

    Schon direkt im Vorwort weist der Autor Prof. Peter Bak darauf hin, dass Werbung um uns herum allgegenwärtig ist und dort gewaltige Umsätze erzielt bzw. vorangetrieben werden. Auf der anderen Seite ist das dazu gehörige Fach „Werbepsychologie“ nicht alt und traditionell in der Wissenschaft kaum erkennbar repräsentiert. Dies zeigt sich unter anderem auch daran, dass es recht wenig leicht verständliche Einstiegsliteratur zu dieser Materie gibt. Als erfahrener Hochschullehrer macht er sich nun daran, diese Lücke ein Stück weit zu schließen. Dazu legt er nun ein eigenes Werk vor, das trotz seines überschaubaren Volumens durchaus Lehrbuchcharakter aufweist.Eine Inhaltsübersicht ermöglicht die erste Orientierung: Unter dem Fokus „Werbung“ werden Daten und Fakten sowie gängige Werbeformen und –techniken vorgestellt. Neben konkreten Zahlen werden auch zeitgemäße Themen wie „Online-Targeting“ oder „Virales Marketing“ vorgestellt – ein Beleg für die offensichtliche Aktualität des Buches. Unter der Überschrift „Fokus Konsument“ wird relevantes psychologisches Grundlagenwissen komprimiert vermittelt. Dabei geht es um Themen wie „Aufmerksamkeit“, „Gedächtnis & Lernen“ sowie „Motivation & Emotion“, zu denen auch stets prägnante Studien und Forschungsergebnisse eingeflochten werden. Verständlicherweise sind auch Kommunikationsprozesse sowie das Entscheidungsverhalten mit seinen typischen Heuristiken und Attributionsfehlern für das Konsumentenverhalten von zentraler Bedeutung. Unter der Überschrift „Sozialer Kontext“ werden dann auch noch sozialpsychologische Grundlagen vorgestellt, die ebenfalls für das übliche Kaufverhalten relevant sind.Konkreter auf den Bereich „Werbegestaltung“ bezogen ist der folgende Abschnitt, der Elemente wie „Farbgestaltung“, „Humor“, „Musik“ und (physische) „Attraktivität“ einschließlich Erotik beleuchtet. Dabei wird auch die Komplexität der Materie deutlich: „Sex sells“ nicht automatisch und auch Furcht erfüllt nicht per se den gewünschten Zweck, was am Beispiel der (Anti-)Raucher-Werbung deutlich wird. Das folgende Kapitel widmet sich dem zentralen Marketing-Thema „Marke“, bevor im Anschluss die interkulturelle Komponente vorgestellt wird, beispielsweise die vielzitierten Kulturdimensionen nach Hofstede und Trompenaars. Nach konkreten Beispielen für eine geeignete Werbestrategie schließen Überlegungen zum Thema „Werbeethik“ das Gesamtwerk ab.Und wie ist dieses nun zu bewerten? Das hier besprochene Buch kann sich rasch als echter „Freund“ erweisen, wenn es darum geht, die wichtigsten Inhalte in Form einer kompakten Einführung anschaulich vermittelt zu bekommen. Dieser Zweck dürfte dann insbesondere bei (Bachelor-)Studierenden rasch vorzufinden sein. Das Buch kommt ohne besondere Hintergrund-Kenntnisse aus und verwendet durchweg eine anschauliche, leicht eingängige Sprache. Die ansprechend in Blau gehaltenen Illustrationen und Kurz-Zusammenfassungen an den Seitenrändern erleichtern weiterhin neben den verschiedenen Graphiken die Lesbarkeit, auf Fotos wurde hingegen verzichtet. Jedes Einzelkapitel wird durch einen Ausblick, Reflexionsfragen und Schlüsselbegriffe zur Lernkontrolle abgerundet. Das Gesamtformat ist überschaubar und mit 170 Seiten pragmatisch gehalten. Dafür kann der ambitionierte Leser dann auch verständlicherweise keine Vollständigkeit erwarten. Diese wird nur durch das Studium der zahlreichen Literaturhinweise ermöglicht. So erhält der Leser, besser der Konsument, für einen angemessenen Preis einen ausgesprochen fairen Gegenwert, der sich für ihn nicht nur, aber insbesondere im Studium rasch amortisieren wird…

  • Fuchs Werner T. Dr
    2020-02-05 19:32

    Unglaublich, was der Diplom-Psychologe Peter Michael Bak auf 150 Seiten zusammengetragen hat. Zumal das Feld, auf dem sich die Werbepsychologie bewegt, kaum zu überblicken ist, wie der Autor in seiner Einführung richtig bemerkt. Mulmig wird mir allerdings, wenn ich lese, dass sich das Buch in erster Linie an Studierende der Wirtschaftspsychologie und der Wirtschaftswissenschaften richtet. Denn ich möchte nicht in der Situation sein, auf alles antworten zu müssen, was der Autor euphemistisch unter „Reflexionsfragen“ formuliert. Und die Führungskräfte oder interessierten Laien, die ebenfalls zur Zielgruppe gehören, werden kaum die Zeit haben, die Bak’sche Stofffülle wirklich zu verarbeiten.Da ich glücklicherweise keine Prüfung in Werbepsychologie ablegen muss, ging ich ziemlich entspannt an die Lektüre und richtete meinen Fokus auf die Form der Wissensvermittlung. Zudem wollte ich erfahren, was an Hochschulen über einen Job gelehrt wird, mit dem ich meine Brötchen verdiene. Und da ich gelegentlich Gastvorlesungen zu den Themen Neuromarketing und Storytelling habe, interessiert es mich, an welche Glaubenslehren der Studierenden ich andocken kann.Wie groß das Anliegen des Autors ist, der riesigen Stoffmenge eine nachvollziehbare Struktur zu geben, zeigt sich bereits auf den ersten Seiten. Denn er bietet seinen Lesern zuerst eine Inhaltsübersicht in sechs Teilen, bevor er im Inhaltsverzeichnis nach klassischer Dissertationsart differenziert.Wenig mit einem akademischen Zwangskorsett haben dann die folgenden Ausführungen zu tun. Denn obwohl der Autor einen wissenschaftlichen Anspruch erhebt, entschied er sich für eine Sprache, die auch interessierte Laien verstehen. Und weil er in Ingrid Gnoth eine hervorragende Gestalterin fand, bilden Form und Inhalt ein Ganzes.Werbung – Konsument – Werbegestaltung – Marke – Interkulturelles Marketing –Planung und Umsetzung. So lauten die Oberbegriffe, auf die Peter M. Bak seinen Fokus richtet. Und wer nicht lange suchen will, in welchem der sechs Kapitel er sein persönliches Interessegebiet findet, kann im ausführlichen Sachverzeichnis am Schluss des Buches nachschlagen. Dort stößt er auch auf das dreizehnseitige Literaturverzeichnis und auf die verwendeten Internetquellen.Zum Thema Neuromarketing äußert sich der Autor wie die meisten Psychologen eher kritisch. Wenn mich das nicht weiter stört, liegt dies vor allem daran, dass er damit Forschungen meint, „die die Methoden und Erkenntnisse neurophysiologischer und hier insbesondere von bildgebenden Verfahren mit denen des Marketings kombiniert.“ Ich hingegen halte es eher mit Hans-Georg Häusel, der unter Neuromarketing versteht, die Zeichensprache des Unbewussten stärken in Analyse und Konzeption einzubinden. Daher ist in diesem Umfeld auch Storytelling ein Thema.Ob man die „Reflexionsfragen“ am Schluss der vielen Unterkapitel beantworten will, muss jeder Leser selber entscheiden. Mir sagten die Formulierungen oft nicht so zu, weil sie mich an unangenehme Schulstunden erinnerten. Die Schlüsselbegriffe führten nicht selten dazu, dass ich nochmals zurückblätterte und die Ausführungen des Autors ein zweites Mal las.Mein Fazit: Wer wissen möchte, auf welchen psychologischen Grundlagen Werbung funktioniert, wird bei Peter Michael Bak mit Sicherheit fündig. Wie all das Wissen in der konkreten Praxis umgesetzt werden kann, ist eine Frage, auf die der Autor verständlicherweise nicht detailliert eingehen kann. Unter den vielen theoretischen Werken, die sich mit meinem Job beschäftigen, hat das von Peter Michael Bak sofort einen Platz ganz vorne im Büchergestell bekommen. Denn er hat eindrücklich gezeigt, dass sich die Werbe- und Konsumentenpsychologie auf nur 150 Seiten zusammenfassen lässt. Und das erst noch in einer Sprache, die auch interessierte Laien verstehen.

  • Sascha Schröder
    2020-01-30 16:38

    Herr Prof. Dr. Bak war mein Dozent in eben diesem Fach und da bot sich natürlich sein Buch am Besten dafür an.Sehr verständlich und überschaubar erklärt, was für die Einführung wissenswert ist.