Read Jedes Kind kennt Gut und Böse: Wie das Gewissen entsteht by Paul Bloom Online

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B se Kinder gibt es nicht Kaum auf der Welt, haben sie schon ein feines Gesp r f r Gut und B se In Langzeitstudien konnte Paul Bloom beobachten, wie die ganz Kleinen bereits Gef hle wie Mitleid, Schuld und Scham zeigen, gutes Verhalten bei anderen belohnen und schlechtes bestrafen Der renommierte Entwicklungspsychologe der Yale University f hrt aus, wie sich das angeborene Mitgef hl weiterentwickelt und wie Eltern und Erzieher die nat rlichen Anlagen der Kinder zum Guten und ihren Sinn f r Gerechtigkeit zur Entfaltung bringen k nnen Ein Muss f r alle Eltern und alle sozialwissenschaftlich Interessierten Dan Ariely...

Title : Jedes Kind kennt Gut und Böse: Wie das Gewissen entsteht
Author :
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ISBN : 9783629130570
ISBN13 : 978-3629130570
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Pattloch 1 September 2014
Number of Pages : 205 Pages
File Size : 575 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Jedes Kind kennt Gut und Böse: Wie das Gewissen entsteht Reviews

  • Roter Reiter
    2020-03-02 17:06

    Entwicklungspsychologe Paul Bloom beschäftigt sich in Langzeitstudien mit dem Verhalten und Erleben von Babys. Sein aktuelles Buch "Jedes Kind kennt Gut und Böse" ist beinahe ein Zufallsprodukt. Ursprünglich wollte Bloom die soziale Intelligenz von Säuglingen erforschen, kam während der Experimente und Beobachtungen aber zu der überraschenden Erkenntnis, dass Babys ein nachweisbares Moralempfinden besitzen, das sich nicht mit dem sozialen Einfluss durch die Eltern erklären lässt.Blick- und GreifexperimenteWie erforscht man kognitive Prozesse von Säuglingen, die sich verbal nicht äußern können oder während der Versuchsanordnung auch schon mal einschlafen? Bloom setzt auf Blickzeitstudien und Greiftests: Die Kinder werden zum Beobachter kurzer Trickfilme oder Puppenspiele, in den sich ein Teil der Darsteller moralisch vorbildlich, ein anderer Teil bösartig oder hinterlistig verhält.Hang zum Guten ist angeborenDas Ergebnis: Säuglinge betrachten die "Helfer" lieber und länger und greifen eher zu Puppen, die sich vorher moralisch einwandfrei verhalten haben: "Wie wir erwartet hatten, bevorzugten sechs und zehn Monate alte Kleinkinder mit überwältigender Mehrheit das hilfsbereite Individuum gegenüber dem hemmenden. Das war kein subtiler statistischer Trend - nahezu alle Babys griffen nach dem Guten."Roter Reiter-Fazit: Paul Bloom schafft in seinem Buch tiefere Einblicke in die kognitive Welt von Babys als jeder andere Entwicklungspsychologe. Spannend zu lesen.Oliver Ibelshäuser, Roter-Reiter .de