Read Schützt unsere Kinder. Stoppt ihre sexuelle Ausbeutung by Detlef Drewes Online

Title : Schützt unsere Kinder. Stoppt ihre sexuelle Ausbeutung
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ISBN : 3629008291
ISBN13 : 978-3629008299
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Pattloch Verlag, M nchen Januar 1999
Number of Pages : 302 Pages
File Size : 699 KB
Status : Available For Download
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Schützt unsere Kinder. Stoppt ihre sexuelle Ausbeutung Reviews

  • Der Gerechte !
    2019-11-17 07:36

    Grundsätzlich ist es N I C H T Aufgabe sogenannter Laien und Hobbyaufdecker auf diesem komplexen Gebiet zu ermitteln.Das Thema Missbrauch gehört einzig und alleine in die Hand der Polizei und Staatsanwaltschaft, denn die haben die Experten und Fachleute.Es ist halt vermutlich schick und soll die graue Masse beeindrucken, wenn sich Frauen von Politiker, hier eindeutig die CSU, wie die Epple Waigel oder die Guttenberg mit dem Thema befassen.Der folgende Auszug aus einem Zeitungsbericht zeigt deutlich, welche erbärmlichen Folgen es für unschuldige Väter hat, wenn Laien dem Thema Missbrauch nachgehen und unschuldige Väter dadurch beschuldigt werden.Der Zeitungsschreiber DREWES hat sich Märchen erzählen lassen und nie mit den Betroffenen gesprochen.Das gerichtliche Umgangsakten zu den hier beschriebenen Fällen, sprich Vätern bestehen, diese nie gelesen wurden und die Tatsache, dass es hier um Racheakte der Mütter geht nach Trennung und Scheidung, die dem Vater des Kindes einen Missbrauch unterstellen, der nie stattgefunden hat, damit der Vater das Kind nicht sieht.Mit dieser Missbrauchstaktik soll der Vater vom Kind ausgesperrt werden.Anders gesagt, es wurde ganz erbärmlich und laienhaft in diesem Zeitungsbericht recherchiert auf Kosten unschuldiger Väter!In dem hier von Drewes geschilderten Fällen ermittelte die Staatsanwaltschaft, indem Drewes dieser die Klardaten übergab.Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden alle eingestellt, da es N I E einen Missbrauch gegeben hat. Die Lügengerüste der vorgeladenen Mütter brachen vor der Polizei zusammen.Im Klartext: Alles erfunden und erlogen !Die Staatsanwaltschaft, stellte alle Ermittlungen sofort wieder ein.Hier der schlechte Zeitungsbericht mit Fällen, die frei E R F U N D E N sind !!!!!!!!!!!!Augsburger Allgemeine, 28.8.97 - Detlef DrewesDie Angst der kleinen Karin vor jedem SamstagDie Eltern streiten sich um das dreijährige Mädchen, die Gutachter um den Vorwurf des MißbrauchsVon unserem Redaktionsmitglied Detlef DrewesAugsburg Für die dreijährige Karin sollte dieser Donnerstag im August ein Horrortag werden. Ihre Mutter Ingrid (32) ahnte das schon vorherEin HindernislaufRückblende: Vor fast einem Jahr fiel Ingrid Huber zum ersten Mal etwas auf. Dann erzählten auch Freunde, das Kind verhalte sich auffäliig. Ingrid nimmt ihre Tochter, zieht aus und klagt. Noch ist nichts bewiesen, und der Versuch, dies zu tun, wird zu einem Hindernislauf für die immer fassungsloser werdende Mutter. Das Gericht schickt sie zu einer psychologischen Beratungsstelle. Dort hat man gerade 15 Minuten Zeit für die damals knapp Dreijährige. Dafür ist das - so ein Mißbrauchsexperte gegenüber unserer Zeitung - "haarsträubend oberflächliche" Gutachten aber über 100 Seiten dick, die sich in einem Satz zusammenfassen lassen: Alle Vorwürfe sind erfunden. Und die Zeugenaussagen? Die werden mit dem Hinweis abgetan: "Alle von der Mutter beeinflußt."Ingrid Huber holt sich Rat, sucht eine anerkannte Ärztin auf, die sich mit Fällen von Kindesmißbmuch auskennt. Die nimmt sich Zeit - zwei, drei Stunden. Mehrmals. Ihr Ergebnis: "Die Indizien sprechen eindeutig dafür, daß das Mädchen mißbraucht wurde." Das Gericht zeigt sich unbeeindruckt.Inzwischen macht der Vater die Öffentlichkeit mobil. Immer wieder stellt er sich samstags mit einem Pappschild in die Fußgängerzone der bayerischen Stadt, klagt die Mutter an: "lch will mein Kind wiederhabenUnd er mobilisiert das Netzwerk jener Väter, die sich ungerechtfertigt dem Vorwurf des Mißbrauchs ausgesetzt glauben. Erst durch die Recherchen unserer Zeitung erfährt Ingrid Huber, daß auch ihr Fall, obwohl noch nicht einmal vor Gericht entschieden, bereits im Intemet als Beispiel dafür breitgetreten wird, wie Mütter mit angeblich falschen Mißbrauchsvorwürfen ihre ehemaligen Lebenspartner austricksen wollen. Daß dieses Netzwerk Querverbindungen zu pädophilen Organisationen hat, interessiert weder bei, den zuständigen Behörden noch bei Gericht irgend jemanden. (*) Ingrid Huber sitzt zwischen einem Rechtsbeistand, der sich mit Kindesmißbrauch nicht auskennt, einem Richter, der noch nie einen solchen Fall in Händen hatte, und einem Vater, dem man aufgrund seines Prestiges ungeprüft alles zu glauben scheint.An diesem Donnerstag im August nun entscheidet der Richter: Der Vater darf das Kind fortan einmal monatlich sehen. Die Mißbrauchsvorwürfe spielen gar keine Rolle mehr.Als der Vater wenige Tage später zum ersten Mal kommt, dreht die kleine Karin durch. Sie ist krank, will den Vater nicht sehen. Erst später beruhigt sie sich ein wenig. "Was soll die Kleine denn machen?" sagt ihre Mutter.Fälle in jüngster ZeitKarin heißt nicht Karin, Ingrid nicht Ingrid und die Hubers heißen nicht Huber. Aber mitten in einer öffentlichen Diskussion über die Frage, wie man Kindern das Aufwühlen der schlimmen Vergangenheit ersparen kann, häufen sich auch in Bayern solche Vorfälle in der jüngsten Zeit:' Ein vierjähriges Mädchen aus Schwaben wird eigenen Angaben zufolge monatelang beim Mißbrauch durch den Vater gefilmt. Als die Gutachterin einer großen deutschen Universitätsklinik nach mehrtägiger dauerhafter Untersuchung die Schilderungen des Kindes bestätigt, wischt das Gericht das Dokument einfach vom Tisch.' In einem anderen Fall werden Mutter und Tochter jahrelang vom Vater geschlagen, sexuell mißbraucht. Der Mann, der sich hinter einem bundesweit bekannten Pädophilen versteckt, erhält vor Gericht uneingeschränktes Besuchsrecht, das die Mutter ihm trotz Androhung eines hohen Bußgeldes aus Sorge verweigert. Steht seither ein Besuchstermin an, bekommt das Kind Fieber, Schreikrämpfe. Der Richter will davon nichts wissen.

  • None
    2019-11-12 01:39

    Der Autor spricht schonungslos und dennoch einfühlsam das Thema an, das immer noch ein Tabu-Thema ist. Dabei hat der Leser aber am Schluß des Buches keineswegs das Gefühl der Ohnmacht - es ist ein "Mutmachbuch", sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und die eigenen Möglichkeiten des Helfens zu erkennen und umzusetzen.