Read Alexander der Große: Feldherr und Staatsmann by Nicholas Hammond Online

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Das gro e Kino Ereignis imHerbst 2004 der Film ber denbedeutendsten Feldherrn derAntike Alexander ein Film von Oliver StoneVoraussichtlicher Filmstart 18 November 2004Mit Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Anthony Hopkins u.v a.Regie Oliver Stone Er war ein genialer Feldherr, der das erste Weltreichder Menschheitsgeschichte schuf und eincharismatischer Staatsmann, der seine Zeitgenossenin den Bann schlug Als Alexander derGro e 323 v Chr im Alter von nur 32 Jahrenstarb, hatte er als makedonischer K nig Griechenlandunterworfen, das Persische Reich erobertund die hellenistische Zivilisation nach gyptenund bis an die Ufer des Indus getragen Mit stilistischerBrillanz, gl nzender Quellenkenntnis undsouver nem Urteil zeichnet Nicholas Hammondein faszinierendes Lebensbild des wohl gr tenHerrschers der antiken Welt....

Title : Alexander der Große: Feldherr und Staatsmann
Author :
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ISBN : 354836747X
ISBN13 : 978-3548367477
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Ullstein Taschenbuch Auflage 1., Aufl 1 Oktober 2004
Number of Pages : 304 Seiten
File Size : 566 KB
Status : Available For Download
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Alexander der Große: Feldherr und Staatsmann Reviews

  • Astrid
    2020-04-01 21:57

    Alexander der Große - wer kennt ihn nicht? Aber leider wurde er in der Schule meist nur kurz erwähnt. Der Autor führt uns zurück in eine Zeit vor Christi Geburt, er erzählt über Alexanders Jugend, seine Eltern, den Hauptteil des Buches nehmen allerdings seine Schlachten ein. Nun möchte man meinen, das sei langweilig - falsch! So erzählt, mit vielen Details und noch erhaltenen Namen der Beteiligten, die Art von Alexanders Politik, seine Klugheit, den Eroberten ihre Religion und auch ihre Führer zu belassen, kurz wird auch sein Liebesleben gestreift, das macht ihn sympathisch, auch wenn man nicht vergessen darf, dass er ein Heer von Toten zurückgelassen hat. Interessant ist auch zu erfahren, wie das geographische Wissen zu seiner Zeit Asien gesehen hat und das "Ende der Welt"....

  • Alacrain
    2020-03-23 18:06

    Habe mithilfe dieses Buches in meiner Geschichteseminararbeit eine 1,0 geschrieben! Sehr informativ und sehr gut wenn man sich nicht nur auf die oberflächliche Analyse Alexanders des Großen beschränken will.

  • R. Rosskopf
    2020-03-28 20:00

    Absolut informativ - klasse recherchiert, packend geschrieben. Länder und Leute werden lebendigEine der Autoren, des sein Handwerk sehr gut versteht.

  • Martina D.
    2020-03-23 19:04

    Das Buch schildert, mal etwas mehr, mal etwas weniger gelungen, die wichtigsten Ereignisse des Lebens Alexanders. Die Biographie ist gut recherchiert, geht auf verschiedene Quellen ein und prüft deren Widersprüchlichkeit bzw. Glaubhaftigkeit. Sie ist informativ und interessant, liest sich jedoch streckenweise wie ein überlanger Lebenslauf. Nüchtern und abgeklärt beschreibt Hammond den bekannten Feldherrn der Antike, der Mensch Alexander wird einem jedoch kaum näher gebracht.Besonders irritierend fand ich die allzu ausführlichen Beschreibungen der Schlachtformationen Alexanders und Dareius'Armeen. Auch nach mehrmaligem Lesen konnte ich mir nur wenig darunter vorstellen und für die Abbildungen des Schlachtverlaufs brauchte man schon eine Lupe um etwas entziffern zu können.Das Buch ist gut und präzise, wenn es darum geht, Fakten zu beschreiben. Man vermisst jedoch Passagen, die den Charakter des Welteroberers beschreiben oder seine manchmal befremdlichen Entscheidungen in das Licht seiner von Homer geprägten Überzeugungen oder der antiken Kultur stellen und so bleibt die Persönlichkeit Alexanders in diesem Werk weitgehend im Dunkeln.

  • None
    2020-04-04 17:10

    Jedenfalls kommt es einen so vor, es geht von einem Kampf in den nächsten. Das Buch legt mehr Wert auf die Eroberungen, Schlachten, Mordanschläge etc. Man erfährt sehr wenig über den Mensch Alexander, da wird mal nebenbei geheiratet oder ein Freund stirbt. Im Gegenzug bekommt man eine Vielzahl von antiken Städten, Ländern, Stämme und Personen um die Ohren "gehauen" das man schon mal die Übersicht verliert. Als Einstiegslektüre wohl eher nicht geeignet, aber trotzdem ist man danach von Alexander faszieniert und will mehr lesen.

  • Shisei Omukae
    2020-04-05 18:03

    In diesem Sachbuch trägt Nicholas Hammond, der als bedeutendster Kenner der makedonischen Geschichte galt, sein Lebenswerk zusammen, leicht verständlich für den Laien und solide geschrieben. Dabei konzentriert er sich nicht so sehr auf Hintergrundinformationen, sondern ganz auf Alexander und seinen Feldzug, er lässt sich von Taten und Tatsachen leiten und ergeht sich nicht in ausschweifenden Mutmaßungen über den Charakter. Sehr gut gefallen hat mir dabei, dass er die Quellen auf die er sich bezieht sehr sorgfältig abwägt und gut erklärt, warum Eine nicht wirklich glaubwürdig ist, eine Andere dagegen schon. Es gibt mehrere erhaltene Alexander-Geschichten (Arrian, Diodor, Plutarch), die alle 3 bis 5 Jahrhunderte nach Alexander geschrieben wurden und sich Inhaltlich widersprechen. Indem Herr Hammond deren Quellen (Zugang zu den Alexander-Tagebüchern in Ägypten, zwei Zeitzeugen die dabei waren oder nur ein Zeitzeuge der noch nicht mal dabei war, Ausgrabungen die einen Bericht bestätigen oder als unwahr überführen, usw.) analysiert, erklärt er gut nachvollziehbar, warum er die jeweilige Quelle für glaubwürdiger hält als die Anderen. Logisch ist das Buch jedenfalls absolut schlüssig und sicher gut geeignet als Begleitliteratur zu Romanen, oder als Diskussionsstoff im Vergleich zu anderen Sachbüchern über Alexander, da der Autor eine ausnahmslos positive Sicht vertritt.Dazu befinden sich grafische Darstellungen der Schlachtenaufstellungen und Truppenbewegungen während der Gefechte, der Landkarten mit seinem Weg, seinen gegründeten Städten und seinen Lager- und Gefechtsorten und Phalanxaufstellungen (als Keil und Block) in dem Buch. Weiterhin gibt es 12 Seiten mit schwarz-weiß Photos in der Mitte des Buches, die Münzen, Büsten und Reliefs, Mosaiken und Bilder, Gegenstände, Phalanxaufstellungen und Satellitenaufnahmen der damaligen Schauplätze zeigen.Dieses kompakte Buch halte ich für wirklich gut gelungen, durchaus glaubwürdig, leicht verständlich und übersichtlich, und selbst wenn Alexander hier etwas zu gut wegkommen sollte (Herr Hammond geht z. B. lieber nicht auf die verheerenden wirtschaftlichen Folgen ein, als Alexander den persischen Staatsschatz ausmünzen ließ und damit eine enorme Inflation in Hellas verursachte.), so sprechen Alexanders Taten doch für sich selbst und das nicht von einem versoffenen Größenwahnsinnigen, sondern von einem großartigem Anführer und einem genialen Strategen.

  • Mercatorus
    2020-03-22 19:57

    Es ist kein Roman, diese Buch über Alexander. Aber wer die Fakten kennen will sollte dieses Buch wählen. Es ist weder trocken noch langweilig. Die Quellenangaben sind für den Normalleser etwas zu ausgiebig, nehmen sie doch oft die halbe Buchseite ein. Bilder sind keine im Buch. Die Karten sind recht grob, aber inhaltlich weitgehend auf den Text abgestimmt. Sie zeigen den Zug der Armee Alexanders und die historischen Bezeichungen der durchzogenen Städte. Leider jedoch nicht die Namen der Städte von Heute.