Read Lexikon der Öko-Irrtümer: Fakten statt Umweltmythen by Dirk Maxeiner Online

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Waldsterben, Ozonloch, Klimakatastrophe diese Schlagzeilen werden tagt glich von Massenmedien und Umweltverb nden verbreitet Die Autoren haben die g ngigen Argumente untersucht und sind auf Erstaunliches gesto en Sie decken Mi verst ndnisse und Fehlinterpretationen auf, nennen Irref hrungen, hohle Phrasen und handfeste Interessenpolitik beim Namen Und sie zeigen, wie bei differenzierter Betrachtung realistische Wege zur Ver nderung m glich sind Das Buch richtet sich nicht gegen Umweltschutz Vielmehr wollen die Autoren den Blick auf die echten Probleme der Welt lenken Frankfurter Allgemeine Zeitung...

Title : Lexikon der Öko-Irrtümer: Fakten statt Umweltmythen
Author :
Rating :
ISBN : 3492237940
ISBN13 : 978-3492237949
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Piper Taschenbuch 2002
Number of Pages : 494 Seiten
File Size : 971 KB
Status : Available For Download
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Lexikon der Öko-Irrtümer: Fakten statt Umweltmythen Reviews

  • Helmut P.
    2020-02-15 08:00

    Das Buch stammt von 1999 und wurde 2002 neu aufgelegt. Es ist aus heutiger (rückwirkender) Sicht sehr zutreffend. Sämtliche Thesen sind umfangreich recherchiert und die Quellen sind angegeben. Beide Autoren waren ehemalige "Grüne" und auch Redakteure das Umweltmagazins "Natur". Im Grunde genommen wünsche ich mir eine aktuelle Neuauflage. Empfehle daher von den beiden Verfassern das 2014 erschienene Buch: , das das Thema aber aus einer etwas anderen Sicht darstellt.Sehr interessant war, dass die 1999 erschienenen Auflage anfangs noch durch negative Rezensionen systematisch heruntergewertet wurde und im Laufe der Jahre, in denen sich die Thesen des Buches immer mehr bestätigt haben, die Bewertungen immer besser wurden

  • Gernleser
    2020-02-11 06:45

    Der Verfasser hat offensichtlich eines geschafft: Er wollte mit seinemBuch zur Diskussion anregen!Von Natur aus skeptisch, habe ich das Buch mit Interesse gelesen. Ich glaubenicht, dass der Verfasser die Wahrheit gepachtet hat oder diese pachtenwollte. Es geht doch vor allem um eines: Stimmt es wirklich alles was tagtäglichin den Medien verbreitet wird und viele Menschen verängstigt?Müssen wir alle sterben (vergiftet, vermüllt, erstickt, verstrahlt, vertrocknetoder von der Hitze gegrillt) ?Hier heißt es ganz klar nein.Natürlich ist das Buch von keinem naturwissenschaftlichen Universalgenie verfasst.Es enthält jedoch viele Fakten, die den allermeisten Menschen (wie ich ausErfahrung weiß) unbekannt sind und auch mir teilweise unbekannt waren.Es lohnt sich dieses Buch zu lesen und sich selber dabei Gedanken zu machen.

  • Thilo Spahl
    2020-02-04 02:43

    Das "Lexikon der Öko-Irrtümer" behandelt in 15 Kapiteln die Themen Energie, Gentechnik, Gesundheit, Klima, Konsum und Alltag, Landwirtschaft, Luft und Wasser, Mobilität, Müll, Naturschutz, Ozon, Tierschutz, Wald, Weltbevölkerung und schließlich Wirtschaft.Den Autoren kommt das große Verdienst zu, all diese Themen sachlich und ohne jene Aufgeregtheit zu betrachten, die ansonsten die öffentliche Meinung zu diesen “Öko-Themen” dominiert. Den alarmistischen und zivilisationspessimistischen Thesen stellen sie bekannte und im Grunde leicht zugängliche Fakten gegenüber. Sie belegen vieles, was jeder Mensch, der sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, ohnehin beobachten und oft am eigenen Leib erfahren kann: etwa, daß wir uns heute eines längeren, angenehmeren und gesünderen Lebens erfreuen als je zuvor.Das Ziel des Buches formulieren Maxeiner und Miersch im Vorwort: “Es geht uns nicht darum, einen Anspruch auf endgültige und allein selig machende Wahrheiten zu erheben. Es geht uns darum, aus den vereinzelten skeptischen Stimmen ein Gegenbild zusammenzufügen, das den Leser stimuliert, sich anschließend selbst eine Meinung zu bilden.” Dieser Ansatz ist in der Tat sinnvoll und auch sehr gut realisiert. Jeder Leser, der einen gewissen Grad an Verbohrtheit noch nicht überschritten hat, wird sich durch die Lektüre des Buches gewiß häufig in seinen Überzeugungen herausgefordert sehen, oft aber bereit sein, das bisher Geglaubte in Frage zu stellen und die angeführten Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Die Autoren gehen wirklich behutsam vor, geben sich nie polemisch und können es sich so erlauben, auch heikle Themen, wie etwa die Mär von den angeblich 125.000 Toten durch den Reaktorunfall von Tschernobyl, aufzugreifen.Den Autoren mißfällt vor allem die Ignoranz der Fakten und die Unverhältnismäßigkeit des Kassandrageheuls, durch die heute die Umweltbewegung bestimmt wird. Die ökologische Bewegung ist zu einer Ideologie des Alarmismus verkommen, die in ihrer Plakativität erschreckende Verbreitung gefunden hat und den einst gesunden Menschenverstand gehörig pervertiert. Auch daß die meisten Umweltschützer grundsätzlich nicht ökologisch (wissenschaftlich), sondern moralisch argumentieren und dabei eine deutliche Präferenz zu autoritären Gesellschaftsentwürfen zeigen, erkennen und kritisieren die Autoren. Gewissermaßen wollen sie den Umweltschutz vor den Umweltschützern retten. Sie fordern dazu auf, sich auf Probleme zu konzentrieren, die wirklich welche sind, statt an allen Ecken und Enden den Weltuntergang zu beschwören.