Read Play on: Fleetwood Mac und ich. Die Autobiografie by Mick Fleetwood Online

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Exzess, Ekstase, bedingungslose Hingabe Die Geschichte der wildesten Band der Rock und Pop raFleetwood Mac das ist Rock n Roll Mick Fleetwood, Drummer und Mitbegr nder der erfolgreichsten Band der Siebzigerjahre, erz hlt von seinem Leben als Teil dieser ungew hnlichen Kombo, die bis heute die gr ten Konzerthallen der Welt f llt Eine Geschichte von zwischenmenschlichen Desastern, Drogenexzessen und verzweifelter Liebe vor allem aber von der unsterblichen Leidenschaft zur Musik.Mick Fleetwood ist gerade zwanzig Jahre alt, als er 1967 zusammen mit Peter Green und John McVie die Bluesband Fleetwood Mac gr ndet Green, Sch pfer legend rer Songs wie Black Magic Woman , gilt als Gitarrengenie, wird aber bald Opfer eines fatalen LSD Trips und verl sst die Band, ohne je zur ckzukehren Was nach dem Ende einer vielversprechenden Bandkarriere aussieht 1969 verkaufen Fleetwood Mac mehr Alben als die Beatles und die Rolling Stones zusammen , entpuppt sich Mitte der Siebzigerjahre als wegweisender Einschnitt Stevie Nicks und Lindsey Buckingham sto en zur Band und verpassen Fleetwood Mac den Sound, der die Band zur Legende machen sollte Songs wie Go Your Own Way und Don t Stop werden zu Hymnen der Siebzigerjahre und spiegeln die Verfassung der Bandmitglieder wider, die zwischen Aff ren, Trennungen, Streits und rauen Mengen an Alkohol und Koks fast aufgerieben werden und gerade daraus die Visionen f r eine Musik entwickeln, die bis heute Menschen in der ganzen Welt bewegt....

Title : Play on: Fleetwood Mac und ich. Die Autobiografie
Author :
Rating :
ISBN : 3453200659
ISBN13 : 978-3453200654
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Heyne Verlag 8 Dezember 2014
Number of Pages : 475 Pages
File Size : 797 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Play on: Fleetwood Mac und ich. Die Autobiografie Reviews

  • jgforst
    2020-01-26 05:51

    Einer der weltbesten Schlagzeuger und langjähriger Bandmanager der Erfolgsband Fleetwood Mac gibt Details aus seinem und dem Leben der Fleetwood Mac Mitglieder preis. Beeindruckend, wie Mick die Höhen und Tiefen, die diese Band ja besonders auszeichnen verarbeitet hat. Irgendwie ist er ja der Papa der Band.Die menschlichen Tragödien um die Gitarristen Peter Green, Jeremy Spencer und Danny Kirwan werden geschildert. Das Drama um Peter Green kommt etwas zu kurz - hier muss man wohl die DVD zu Peter Green zu rate ziehen, um mehr zu erfahren, insbesondere was sich in München 1970 wirklich abspielte. Mich hat das Drama um Danny Kirwan besonders berührt. Er war ein genialer Gitarrist und Songwriter. Die Single Dragonfly mit Purple dancer aus 1971 sind vom feinsten! Leider musste er nach dem heute eher unbekannten Erfolgsalbum Bare Trees gehen.Die wunderbare Christine McVie rette mehrmals Fleetwood Mac. Ihre Rolle wird besonders gewürdigt. Dass Mick etwas Mit Stevie Nick hatte, na ja. Lindsey Buckingham wird überaus gewürdigt. Er gab ja ab 1975 immer den Ton an. Das ist nicht selbstverständlich. In seiner Biographie von 1990 kommt Mr. Buckingham bei weitem nicht so gut weg. Dort ist das Drama nach seinem Tango in the night - Ausstieg 1987 umfassend beschrieben - hier fehlt einiges. Dafür geht das Werk bis 2014 - die neue und kommerziell wohl bedeutendste Tour der Band wieder mit Christine McVie wird angekündigt. Leider nur ein Konzert in Deutschland - 2015 in Köln. Das Buch über eine der bedeutendsten Gruppen überhaupt - sehr lesenswert.

  • Frank O.W.
    2020-02-13 03:09

    Dieses Buch war nach Don Felders und Graham Nash's biografischen Veröffentlichungen die dritte Künstlerbiografie aus der wilden Zeit der 60-er und 70-er Jahre, die ich las.Ich gebe zu, dass mich die privaten Eskapaden von Mick Fleetwood, denen er in diesem Buch viel Platz einräumt, wenig interessierten. Umso interessanter dafür seine Ausführungen zur Entstehungsgeschichte und den Transformationen der Band. Mit der Zeit entstand das Gefühl, man wäre dabei gewesen. Da ich fast alle Alben von FM besitze und mit Youtube eine wirklich sprudelnde Quelle bemerkenswerter Live-Mitschnitte zur Verfügung stand, ging das Lesen und Hören quasi parallel nebeneinander her und verschaffte mir ein paar vergnügliche Stunden mit gedanklichen Ausflügen in die eigene Jugend...

  • R. Heinrich
    2020-02-03 01:39

    Dass es bei Fleetwood Mac oft recht wild zuging,konnte man schon öfters lesen.Dass -nach der Biografie- die Bandmitglieder aber wirklich nichts ausgelassen haben,und sie immer noch am Leben sind, grenzt an ein Wunder.

  • Dietmar T.
    2020-02-08 05:57

    Hatte erst bedenken, da gebrauchtes Buch. Würde aber eines besseren belehrt. Das Buch ist wie neu (das kann nur neu sein).Bin total glücklich es für diesen Preis bekommen zu haben. Immer wieder gerne gebrachte Bücher kaufen. Lieferung usw. alles super.

  • Klaus Wegener
    2020-02-10 01:44

    Ein sehr informatives Buch mit viel Insiderwissen. Es war fesselnd zu lesen. Verpackung, Zustand, Zusendung waren einwandfrei. Das macht Lust auf mehr.

  • L. philipp
    2020-02-18 05:08

    Keine schlechte Biographie, aber was mich ein bißchen stört ist,Jenny hier, Jenny da.So geht es das ganze Buch und nimmt einfach zuviel Platz ein.

  • Caesar
    2020-02-18 00:41

    Nachdem Mick Fleetwood bereits Anfang der 90iger eine Autobiographie (geschrieben mit Stephen Davis) vorgelegt hatte, kommt nun also eine weitere mit einem anderen Co-Autoren.Im lockeren und z.T. auch sehr witzigen Ton schildert Fleetwood seinen musikalischen und privaten Lebensweg. Gut gefallen haben mir die Teile, wie er Musiker wurde und die erste Phase vom Fleetwood Mac mit Peter Green. Peter Greens musikalisches Genie schildert er eindrücklich, Er entwirft ferner ein anschauliches Bild der englischen Bluesszene der 60igerBei den späteren Fleetwood Mac Alben nehmen Fleetwood Mac, Rumours und Tusk den größten Raum ein. Die Entstehungsgeschichte der Alben wird gut deutlich. Interessant sind auch die Hintergründe zu seinen guten, aber leider total gefloppten Soloalbum The Visitor von 1981.Das bewegte Privatleben von Mick Fleetwood, das sich immer wieder mit Fleetwood Mac überschneidet, nimmt breiten Raum ein. Auch Alkohol- und Drogenkonsum sind immer wieder Thema.Erstaunlich war für mich, dass Mick Fleetwood hier einen ganz anderen Ton anschlägt, als in seiner ersten Autobiographie (ein Zeichen der Altersmilde??). Jetzt lobt er seine Mitmusiker (und auch seine Ex-Frauen) nur in höchsten Tönen. Besonders auffällig ist es bei Lindsey Buckingham, der über den Klee gelobt wird. Natürlich ist Buckingham für die Musik von Fleetwood Mac sehr wichtig gewesen, aber das ist dann doch etwas zu dolle. Mir fehlt da die kritische Distanz, die er vermutlich nicht hat. Im ersten Buch las sich das deutlich kritischer. Mit sich selbst und seinen Exzessen geht Mick Fleetwood dagegen immer wieder hart ins Gericht.Gut deutlich wird im Buch, dass Mick Fleetwood, der weder eigenen Songs schreibt, noch singt – immer schon die treibende Kraft hinter Fleetwood Mac war. Über Jahre war er auch deren Manager. Bewegend auch seine lebenslange Freundschaft zu John McVie.Alles in allem ein sehr unterhaltsames Buch über Mick Fleetwood und „seine“ Band, jedoch mit etwas viel Lobhudelei. Vier Sterne