Read Erinnerungsorte des Christentums by Christoph Markschies Online

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Hubert Wolf und der evangelische Theologe Christoph Markschies haben fr diesen Band 42 Orte zusammengestellt, die heute als die wichtigsten Fixpunkte christlicher Erinnerung aber auch der Vergegenwrtigung des Christentums durch Nicht Christen gelten Renommierte Theologen, Historiker und Journalisten beschreiben in glnzenden Essays 7 christliche Erzorte wie Rom, Konstantinopel und Wittenberg, 14 weitere geographische Orte wie Assisi, Bethel und Taiz sowie 21 symbolische Orte wie Kreuz, Gesangbuch oder Bibel Das Ergebnis ist eine lehrreiche und kurzweilige Einfhrung in die christliche Religion, die verstehen lsst, warum Erinnerungsorte im Zentrum des Christentums stehen und Grundlage seiner kulturellen Bedeutung sind Kardinal Walter Kasper Rom Wolfgang Huber Wittenberg Martin Tamcke Konstantinopel Klaus Bieberstein Jerusalem Ulrich Kpf Assisi Jan Rohls Genf Alexander Smoltczyk Regensburg Christian Albrecht Taiz Arnd Brummer Medien Reinhold Hartmann Der Fernseher Wolfgang Brckner Heiliges Blut Hubert Wolf Christoph Markschies Sankt Martin tienne Franois Kirchen...

Title : Erinnerungsorte des Christentums
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ISBN : 3406605001
ISBN13 : 978-3406605000
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : C.H.Beck Auflage 1 15 September 2010
Number of Pages : 493 Pages
File Size : 790 KB
Status : Available For Download
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Erinnerungsorte des Christentums Reviews

  • Winfried Stanzick
    2020-01-26 14:11

    Das vorliegende, umfangreiche, von dem evangelischen Theologen Christoph Markschies und dem katholischen Theologen Hubert Wolf gemeinsam herausgegeben, ist ein Selbstvergewisserungsbuch für alle, die sich Christen nennen, für alle, sich wissenschaftlich oder in der Verkündigung und Lehre mit der christlichen Botschaft und ihren Bildern befassen, sie auslegen, interpretieren und für die heutige Zeit lebendig machen wollen.Das Christentum lebt schon immer von seinen Orten, Orten, an denen sich die Botschaft manifestiert, heilige Orte, profane Orte. Das Christentum ist, wie die beiden Herausgeber in ihrem Vorwort schreiben, schon immer eine Erinnerungsreligion gewesen und setzt damit eine schon für das Judentum zentrale theologische Tradition fort. Wie sind, was wir geworden sind. Dafür haben "Orte" eine wichtige Funktion.Die Herausgebern haben die 40 Orte unterschieden in "Zentralorte" (Bethlehem, Jerusalem Rom, Sinai, Wittenberg z.B.), in "reale Orte" (Assisi, Fulda, Köln, Bethel, Taize, Trient z.B.) und "übertragene Orte"(Kirchentage, Predigt und Kanzel, Gesangbuch, christliche Politik, Himmel, Hölle, Fegefeuer, Schule, Vereine Maria, Medien, Kreuz und Familie z.B.).Man kann die Artikel gewinnbringend einzeln lesen, je nach Interesse, man kann sie zum Nachschlagen benutzen, man kann sich aber auch auf den Weg machen, sie nacheinander durchzuarbeiten zu einem Gesamtwerk an christlicher Überlieferungs- und Kulturgeschichte, das einzigartig ist.Dieses Buch gehört in jede Gemeindebibliothek, damit nie vergessen wird: wir sind, was wir geworden sind.

  • Cornelia Dahlmann
    2020-01-27 17:07

    Sehr ausführliche und gut geschriebene Informationen. Viel Neues, aber auch altes Material, was man nun besser versteht. Für lange Winterabende ideal.

  • Rolf Bergmeier
    2020-02-14 15:16

    Richtig ist, dass dieses Buch in jede Gemeindebibliothek paßt. Aber auch damit käme man der Wahrheit keinen Schritt näher. Denn es gibt viele "Orte des Christentums", über die ein ehemaliger Präsident der Humboldt-Universität hätte berichten müssen: Nicäa beispielsweise, als Kaiser Konstantin im Jahre 325 die "Wesensgleichheit Jesu" durchdrückte. Oder das Jahr 380, als das trinitarische Christentum mit Hilfe von 60 strafbewehrten Edikten zur Staatsreligion erhoben wurde. Oder das Jahr 1600, als der Theologe und Philosoph Giordano Bruno verbrannt wurde oder 1933, als die katholische KIrche versäumte, Hitler zu exkommunizieren. So einseitig und simpel kann man heute nicht mehr schreiben, denn blutige "Erinnerungsorte" gibt es zuhauf und zwar seit zweitausend Jahren. Darüber kann man nicht mit einem Wischiwaschi "bleibt zu hoffen....." hinweggehen. Aufarbeiten ist angesagt.